Fritz, Reinhard

“Die Bilder des Malers REINHARD FRITZ vermitteln intensiv eine Welt, die von zukunftsoffenen, organisch anmutenden Visionen und Träumen bestimmt ist,
die Leben, Natur und Geheimnis auf besondere Art miteinander verweben.”

1946 in Spornitz / Mecklenburg geboren
1967-74 Akademie der Bildenden Künste, München
1974 Diplom für Malerei, seitdem freiberuflicher Künstler
1981 Jahresstipendium der Landeshauptstadt München
1986 Cité Internationale des Arts, Paris
1992 Kunstpreis der Stadt Neuenburg a. Rhein
2002 Seerosenpreis der Landeshauptstadt München

Öffnungszeiten Atelier Reinhard Fritz
Freitag, 2. Juli, 16 – 22 Uhr
Samstag/Sonntag, 3. und 4. Juli, 14 – 21 Uhr

Wörthstr. 45, 81667, München
08944409833
01629809519
reinhard.fritz@gmx.de
www.reinhard-fritz.de
Instagram: @reinhardfritz1371
Facebook: https://www.facebook.com/reinhard.fritz.35/


Üblacker-Häusl

Künstlerin: Brigitte Yoshiko Pruchnow

„Wabi Sabi Reloaded“

Nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt. So beschreibt Richard R. Powell das ästhetische Prinzip des japanischen „Wabi Sabi“, das dazu einlädt die Dinge des Alltags neu zu entdecken und sich in die Schönheit des Unauffälligen und Unvollkommenen zu versenken. Die deutsch-japanische Künstlerin Brigitte Yoshiko Pruchnow versucht mit ihren Malereien und Zeichnungen dieses Lebensgefühl, das an den Zen-Buddhismus angelehnt ist, zu evozieren. In stilles Licht getauchte Rückenporträts auf Rohleinen, Stillleben, nostalgisch anmutende Familienbilder, punktuell mit Stickereien und Stoffapplikationen versehen, zeigen jene für Wabi Sabi typische einfache Formensprache. Gleichzeitig will die Künstlerin auch westliche Motive und Farbigkeit in ihren Arbeiten einfließen lassen, wie z.B. in ihren Unterwasserbildern, die eine ähnliche in sich ruhende zenartige Qualität ausstrahlen.

Brigitte Yoshiko Pruchnow ist eine deutsch-japanische Künstlerin, die ihre Vorbilder sowohl im westlichen modernen Realismus, als auch in der traditionellen asiatischen Tuschemalerei findet. Der erste fotorealistische Eindruck von Licht auf unterschiedlichen Oberflächen löst sich bei näherer Betrachtung in rein malerische Strukturen auf. Ihre Kompositionen mit ungewöhnlichen Perspektiven und Anschnitten verraten sowohl ihren Hintergrund als Filmemacherin, als auch ihre Anleihen an japanischen Holzschnitten.

Sie hat in München Japanologie, Philosophie und Kunstgeschichte sowie Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film studiert. Ihre Bilder wurden europaweit, aber auch in den USA und Japan in Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt.

Diplom Hochschule für Fernsehen und Film München

M.A. Japanologie, Kunstgeschichte und Philosophie

Studium von Kalligraphie, chinesischer Tuschemalerei und traditioneller japanischer Malerei (Nihonga bei Aguri Uchida)

Comiczeichnerin 1992-1995, Publikationen u.a. im Bizarr Verlag, Prinz M?nchen, Comicstrich

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Krista Glass
Preysingstraße 58, Üblacker-Häusl, 81667 München
0894807679
01786447040
ueblackerhaeusl.glass@gmail.com
Instagram: @ueblackerhaeusl.munich
Facebook: www.facebook.com/ueblackerhaeusl

Holzmann, Angela

Angela Holzmann wurde 1966 in Münster geboren. Nach der Ausbildung als Schauwerbegestalterin studierte sie Mode- und Grafikdesign an der Deutschen Meisterschule für Mode München, die sie mit dem Diplom abschloss. 

Nach 10-jähriger Agenturerfahrung arbeitet sie seit 2004 als freie Illustratorin, Grafikerin, Malerin und Autorin für verschiedene Verlage, Firmen und Agenturen. 

Seit vielen Jahren lehrt sie als Dozentin an der Münchner Volkshochschule, Haus Buchenried in Starnberg und bei der boesner GmbH Malerei und Illustration.

EVENTS:
Freitag: 18.00 Uhr
Samstag: 16.00 Uhr
Sonntag: 16.00 Uhr

AUSSTELLUNGSORT:
Kirchenstraße 60, 81675 München

KONTAKT:
Atelier für Druck und Kunst
Kirchenstraße 23, 81675 München
0 89-80040545
0176-43346969
angelaholzmann@aha-illu.de
www.aha-illu.de
Instagram: @angelaholzmann_illustration
Facebook: Angela Holzmann

Pressl, Bertram

geboren am 9.Mai 1960 in München
frühe künstlerische Förderung durch den Vater (Kunst- und Werklehrer an der PH München)
sowie in der gymnasialen Oberstufe in Hamburg durch eine engagierte Kunstlehrerin.
1982-1989 Architekturstudium an der technischen Universität München
insbesondere in vier Semestern am Lehrstuhl für plastisches Gestalten bei Prof. Fritz Koenig
ab 1990 (bis heute) Anstellung in einem größeren Architekturbüro
parallel weitere Werke aus Speckstein, Gips, Gasbeton und Holz
Ausstellungsbeteiligungen in verschiedenen temporären Galerien in München
bis 2002 eigene Werkstatt in Unterhaching, anschließend Überbrückung einer achtjährigen Zwangspause ohne Werkstatt mit Akt- und Portraitzeichenkursen, Readymades und Graphiken
Mitglied der Künstlergemeinschaft 1Stein28 bis zum Abbruch des gleichnamigen Gebäudes 2012
2014-2016 Arbeiten in einer Ateliergemeinschaft in Haar bei München.
Teilnahme an der Stadtteilbiennale Haidhausen, Obacht 2013, 2017 und 2019 sowie an der Doppelausstellung „berührte Tiefen“ 2018 im Maxhütte-Museum Bergen mit Anja von Wins
seit 2017 eigene Werkstatt in Eching am Ammersee-Westufer

AUSSTELLUNGSORT:
Bel4
Belfortstraße 4, 81667 München

KONTAKT:
Orleansstraße 47 81667 München
4483464
b.pressl@t-online.de

EVENTS:
Samstag: 20:00 Uhr – Manontroppo A-Capella-Trio – Bel4
Sonntag: 18:00 Uhr Manontroppo, A-Capella-Trio – Bel4

Eichacker, Cornelia

Cornelia Eichacker ist mit Malerei aufgewachsen. Als Kind war sie umgeben von den Bildern ihres Ururgroßvaters, Ludwig Knaus (1829 bis 1910), ein Vertreter der Genremalerei. Diese anspruchsvolle Malerei hat sie in ihrer Wahrnehmung geprägt und Maßstäbe gesetzt für Konzentration und Hingabe in der künstlerischen Arbeit.

Sie begann mit 19 intensiv zu zeichnen und zu malen. Sie absolvierte ihr Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Rudi Tröger und beendete es als Meisterschülerin mit dem Diplom.

“ In meiner bildnerischen Arbeit möchte ich ausschließlich den visuellen Mitteln der Bildschöpfung, Farbe, Lichtwert, Materialität vertrauen und verpflichtet sein. Diese definiert sich im Kontext der Geschichte von Malerei, sie will keine Neuerung sein, kein Konzept vermitteln oder anschaulich machen. Malmaterial, damit sind das Bindemittel aber auch die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Pigmente gemeint. Pigment, Bindemittel und Farbe sind eigentlich untrennbar miteinander verbunden. Aber die Farbe als Farbwert, Lichtwert und Bedeutungsträger, soweit es möglich ist diese gesondert zu betrachten, muss sich fügen, sie muss meiner Sehnsucht folgen und dem Anspruch nach Präzision genügen, wie das Klangelement in einem musikalischen Gefüge. Ein Ton oder Farbton ist niemals ungefähr, sondern klingt nur in seiner absoluten Bestimmung in einer relativen Vernetzung mit anderen Farben.

Cornelia Eichacker “ künstlerisches Vorhaben“, 2004

“ Cornelia Eichacker hat die gegenständliche Welt in ihren Bildern nie ausgeblendet. Und doch ist damit nichts über ihr Sujet gesagt, sondern bestenfalls auf den Anstoß verwiesen, der das Bild evoziert. Mit Begriffen wie gegenständlich oder abstrakt ist hier wenig auszurichten; denn weder geht es ihr um Spiegelbilder der wahrgenommenen Wirklichkeit noch um bloße Reduktion auf Zeichen. Ihr Thema ist die Farbe, die Farbe als Licht und Materie, die Farbe als Lichtwert und Bedeutungsträger, die Farbe auf der Fläche und in den imaginären Räumen, die sie für sich selbst ausbildet. ….Je weiter und entschiedener das Bild sein eigentliches Thema entwickelt, um so mehr verblassen bekannte Bedeutungen, wie sie sich für uns mit Gegenständen verbinden. Sie transformieren zur reinen Form insofern, als sie der Farbe Halt geben, den aufzunehmen und gleichzeitig immer wieder in Frage zu stellen eine der zentralen bildlichen Herausforderungen für die Künstlerin bedeutet. „

Lothar Romain, (1944 – 2005), zur Eröffnung der Ausstellung von Cornelia Eichacker im Fritz-Winter Haus in Ahlen, 2004,

  • 1978-85 – Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger, Meisterschülerin und Diplom
  • 1990-96 – Assistententätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger und Prof. Jerry Zeniuk
  • 1992 – Förderstipendium aus der Mathias-Pschorr-Stiftung
  • 1995 – USA-Stipendium für New York, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • 1996 – Lehrtätigkeit an der Art Academy of Cincinnati, Ohio, USA
  • 1998 – Förderstipendium aus der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
  • 1998 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Gewerbegrund Bauträger GmbH & Co, Objekt Seidlpost KG, Eingangshalle Seidlstr.24, München
  • 1999 – Kunst am Bau Direktauftrag, Zentralverband des deutschen Baugewerbes, Treppenhausatrium, Kronenstr.55-58, Berlin
  • 2001-03 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Universitätsklinikum “Carl Gustav Carus“ Dresden
  • 2002 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2004 – Stipendium, Hochschulsonderprogramm III
  • 2005-2007 – Bayerisches Atelierförderprogramm
  • 2010-2011 – Atelierförderprogramm der LH München
  • 2014 – 3. Preis, Realisierungswettbewerb zur künstlerischen Gestaltung  einer Brandschutzwand zur Vertretung des Landes Bayern in Berlin
  • 2020 – Förderstipendium Projektbüro NEUSTART, BBK Berlin

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Orleansstr. 61 Rgb, 81667 München
089 21752025
0163 9102840
cornelia.eichacker@icloud.com
www.cornelia-eichacker.de

Euser, Peter

Neue!Heimat!Bilder

„Malen mit der Kamera“ bedeutet für mich, die Ebene der reinen Abbildung des gewählten Objekts zu verlassen, und eben nicht möglichst realitätsnahe Bilder oder Situationen einzufangen, sondern Abstraktionen herauszuarbeiten.

Der Vergleich der Bilder mit der abgebildeten Realität ist dabei unzutreffend. Das Bild wird nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern entsteht intuitiv aus etwas bereits Bestehendem.

Es stellt sich ein, ungerichtetes Werden steht über programmatischem Arbeiten. Der Prozess der Bearbeitung folgt keinem Plan, keiner Ideologie, keiner Behauptung.“

Peter Euser geht mit seiner neuen Werkserie NEUE!HEIMAT!BILDER zum zweiten Mal (erstmalig in “beyond fotografie”) über die reine Fotografie hinaus: “Als ich irgendwann feststellte, daß ich schon vor längerer Zeit begonnen hatte, mit der Kamera zu malen, legte ich diese zur Seite, besorgte mir Pinsel, Farben und Malgründe und begann, in meine Fotos reinzumalen. Damit hatte ich eigentlich nur meinen Werkzeugkasten vergrössert. Ausser Farbe und Pinsel hatte ich ja immer noch meine Kamera! Solange der interne Dialog zwischen Kamera – und Pinselhand anhielt konnte ich den Rubikon meiner Fotografie überschreiten und ein neues Gebiet betreten, jenseits der Fotografie.“

Ausgehehend von den klassischen Heimat-Sujets Berg und Natur, erweitert Euser den Heimatbegriff: Roadsides, Wartehäuschen, und Landschaften abseits der Bahngleise, oft aus dem Auto bzw. Zug geschossen. Die dabei entstehende Unschärfe bildet die erste Ebene der Abstraktion, digitale Weiterbearbeitung und manuelle Über-und Weitermalungen führen zu den vorliegenden Bildern.

Pressespiegel:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-nachtwanderer-1.3265067http://https://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-im-spiegelkabinett-1.2789852

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-spannende-synthese-1.3532545

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ausstellung-fotografie-und-malerei-im-dialog-1.3522019

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-reinschauen-1.3555761

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schoen-und-haesslich-1.4274575?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schoen-und-haesslich-1.4274575?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-kunst-zum-anfassen-1.3926935?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schauen-und-staunen-1.3919998?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schlechtes-wetter-was-tun-im-kalten-grauen-herbst-1.3743640

EVENTS:
Freitag, 2. Juli 18:30 – 22:00 – Vernissage „ Neue!Heimat!Bilder“
mit Live-Auftritt von „Lost in Bavaria“ – Americana vom Feinsten

Samstag, 3. Juli 19.30-22.00 – Szenische Lesung mit Musik
Text: Christian Callo Musik: Matthias Keller
Differenzen in der Harmonie – zwei Dirigenten buhlen um eine Primaballerina Mit: Nicole Lola Heid, Matthias Keller, Johannes Hitzelberger

Sonntag, 4. Juli 19.30-22.00 – Szenische Lesung mit Musik
Text: Christian Callo Musik: Matthias Keller
Differenzen in der Harmonie – zwei Dirigenten buhlen um eine Primaballerina Mit: Nicole Lola Heid, Matthias Keller, xJohannes Hitzelberger

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
werklicht contemporary
wörthstrasse 39
München
01795280611
kontakt@werklicht.de
www.petereuser.de
Instagram: @petereuser

Herz, Jörg

Mit Kettensäge und Farbe das Humorvolle im Alltag sehen.
Jörg Herz geboren 1965, lebt und arbeitet in München.
Kunst / Grafik Studium, Hochschule für Gestaltung, Pforzheim
Auslands-Semester, fine arts an der Leeds Metropolitan University, UK
Er ist Mitglied im BBK, Berufsvertretung freischaffender Bildender Künstler*innen
Seine Arbeiten wurden für Außenbereiche auch schon in Bronze gegossen, und stehen in USA, Japan, Deutschland, Italien und der Schweiz.

Ausstellungen, Auswahl
– 2018 Truderinger Kunsttage, München
– 2018 MUCART / STROKE, München
– 2019 Turmspringerin am Ostbahnhof, München
– 2019 Galerie Kunst Stücke, München
– 2020 Galerie Artificium, Osnabrück
– 2020 Galerie 116, Leonberg Stuttgart
– 2020 Biennale Blau, Diessen
– 2021 Galerie Jäschke, Braunschweig
– 2021 Galerie Kunsthaus, Erlangen

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Rote Frieda, auf dem Dach
Friedenstrasse 25, 81671 München
017623215648
joh@joergherz.com
www.joergherz.art

EVENTS:
Freitag: 18 Uhr 1 x Kettensägen (Atelier, nur ab 18)
Samstag: 18 Uhr 1 x Kettensägen (Atelier, nur ab 18)
Sonntag: 18 Uhr 1 x Kettensägen (Atelier, nur ab 18)

Dültgen, Peter

Lost in Bavaria bringen den wilden Americana-Mix mit souverän dreistimmigem Gesang so frisch rüber, dass man meint, diese Lieder nie schöner gehört zu haben: Ein knackiges und obendrein tanzbares Programm, das von Johnny Cash über Townes van Zandt zu Freddy Quinn rollt und mit einem Abstecher zu Eddie Spaghetti das Publikum rockt!

EVENTS:
Freitag – 18:30 – 22:00
Vernissage „ Neue!Heimat!Bilder“
mit Live-Auftritt von „Lost in Bavaria“

AUSSTELLUNGSORT:
Galerie werklicht contemporary
Peter Euser
Wörthstraße 39
München-Haidhausen 

KONTAKT:
Lost in Bavaria
Frühlingstraße 16a
85521 Riemerling
01738638426
piedue@web.de
www.lost-in-bavaria.de

Papierwerk Glockenbach

Papierwerk Glockenbach
In unserer Hinterhofwerkstatt im Münchner Glockenbachviertel werden Ideen zu Papier gemacht. Wir realisieren herausfordernde Projekte und produzieren aussergewöhnliche Papiere.       

Papiergeschichten
Papier erzählt Geschichten. Wie kein anderes Medium ist es in der Lage, noch bevor es beschrieben oder bemalt wird, eine ganz bestimmte Eigenschaft, Transformation oder Haltung auszudrücken. Neben den klassischen Fasern wie Baumwolle, Flachs oder Abaca kommen bei uns auch ungewöhnliche Rohstoffe zum Einsatz: Spargelschalen, Bananenstiele, Lindenbast, Lexika, Sellerie etc.

Schöpfen, Giessen, Sprühen.
Für die Herstellung der Papiere stehen im Papierwerk Glockenbach drei Grundtechniken zur Verfügung: Beim Schöpfen werden Formaten bis 54 x72cm mit dem Schöpfrahmen aus der Bütte geschöpft. Für größere Formate bis 144 x 214 cm eignet sich das Giessverfahren auf dem Gusstisch. Für dreidimensionale Objekte und unsere Flying Flax Papiere werden die Fasern mit Druckluft gesprüht.
Um den vielseitigen Anforderungen gerecht zu werden, stellen wir individuelle Papiere nur auf Anfrage her. Ein Auswahl an besonderen Papieren bieten wir auf unserem Online-shop an.
Die Papiere können hauchdünn oder brettdick sein, eine verrückte Idee enthalten, und für die Ewigkeit gemacht sein. Sprechen sie uns an.


Kurse.
Um die Vielfältigen Möglichkeiten mit Papier zu arbeiten auch weiter zu entwickeln und zu vermitteln, bieten wir regelmäßig Kurse an, und laden professionelle Kursleiter*innen zu uns ein.

Ausstellungen / Veranstaltungen
In unserer Werkstatt steht alles auf Rollen. Dadurch sind wir sehr flexibel und können den Raum auch für Ausstellungen umgestalten. Gerne vermieten wir die Werkstatt auch für ein Projekt, Filmaufnahmen usw.

www.papierwerk-shop.de
Seit 2020 verkaufen wir von uns hergestelltes Papier und Papierprodukte auf unserem online-shop: www.papierwerk-shop.de
Hier gibt es auch Werkzeuge und Material für die eigene Papierherstellung.

AUSSTELLUNGSORT:
Atelier für Glasgestaltung
im Haidhauser Herbergenhof
Preysingstr.68+70
81667 München

KONTAKT:
Papierwerk Glockenbach
Auenstr. 28
80469 München
089/12295427
0176/62015917
info@papierwerk-glockenbach.de
www.papierwerk-glockenbach.de