Joel, Sylvia

Meine Kunst entsteht im Kopf. Inspirationen, die ich festhalte und zu
Bildern forme. Oft eine Sache von Sekunden, manchmal sogar von
Wochen oder Monaten. Ihre visuelle Umsetzung ist der eigentliche
Prozess und transportiert das Abstrakte in meine Realität. Dadurch wird
mein Werk für alle sichtbar. Der Entstehungsprozess bereichert mein
Leben und dient als Kommunikation mit meiner Seele. Mein Leben ist
Gefühl und Farbe. Mit Farbe trete ich in Beziehung auch zu meinen Mitmenschen.
Durch sie drücke ich mich aus, wobei der Beweggrund kaum
eine Rolle spielt. Die Leinwand – mein Leben wäre ohne Farben ohne
Sinn und Bedeutung. Farbe bringt mich zurück ins Gleichgewicht Sie
ermöglicht es mir zu meiner inneren Freiheit zu finden und gewä hrt
dabei vollständige Freiheit für die Fantasie des Betrachters.

STUDIUM
1976-1980 – Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Französisch, Grafikdesign
Abschlüsse – Französisch Dolmetscher, Grafikdesigner

AUSTELLUNGEN (Einzelausstellungen)
Inland – München, Landshut, Niederaichbach, Garmisch Patenkirchen

Ausland – USA/New York, Holland/Zwolle, Austria/Ybbs (internationales Symposium)

VERÖFFENTLICHUNGEN
Poster/Plakate – Deutschlandplakat (i.A. Auswärtiges Amt)
München Poster
Leipzig Poster
Soccer Cities Poster WM
Das Blendax Kinderbuch

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Riemerling Studios
Isartalstraße 18
089 77 53 49
0170 22 34 561
studiojoel@yahoo.de
Instagram: @studiojoel18

Silberhorn-Piller, Andrea

Eine Liebeserklärung…

Auch hier in Haidhausen, im Kolpinghaus am Johannisplatz 2/2a, zeige ich ausgewählte Arbeiten aus meiner Serie „Bayerisch Blau/Bavarian Blue“. Die Werke sind vorwiegend in den letzten Jahren entstanden, also 2017-2019. Bayerisch Blau/Bavarian Blue ist meine neue Wortschöpfung. Im Gegenzug zum „Preussisch-Blau“, das man auf der Farbkarte kennt.

Bayerisch Blau ist dagegen heller, Bayerisch Blau eben, so wie unser Himmel in Bayern! Mit einem kleinen Farbspritzer grün. Das Grün der Wiesen, auf welchen unsere Kühe hier im Münchner Süden weiden.

In diesem Werkzyklus thematisiere ich meine bayerische Herkunft. D.h. Traditionen und Bräuche in Bayern, wie z.B. der Almabtrieb im Voralpenland. Darüber hinaus spielt natürlich auch die eigene Verwurzelung, bzw. meine eigenen Wurzeln eine Roll. Dies geht für mich Hand in Hand mit meinem eigenen „Sein“, meinem „in der Welt Sein“.

So ist für mich meine „Bavarian Blue“ Serie auch ein Blick nach innen. Der Blick der Kuh wird zum Spiegel. „ Was ist mir wichtig?“ „Wie stehe ich in der Welt“ und „was sehe ich in der Welt“ bzw. „wie sehe ich die Welt“?

Außer Frage, dass ich so lange am Ausdruck meiner Kühe male bis ich das Gefühl habe, dass diese mich anschaut. So können Sie vor meinen Kuhbildern auch „wandern“, d.h. Sie können in die Augen der Kuh schauen und sich im Raum bewegen, von links nach rechts, und immer wird diese Sie anschauen! Diese Verbindung wiederum ist mir wichtig, da es mein eigenes Verbunden Sein mit der Welt, mit anderen Menschen, mit Tieren und Pflanzen wiederspiegelt.

So entstand gleichzeitig meine zweite hier gezeigte Serie, die Serie „Schwingungen/strings“.

Auch hier geht es um Verbindung, diesmal eher feinstofflicher Art. Frequenzen, Wellen, Schwingungen, Strings eben. Für unseren menschlichen Verstand nicht wirklich fassbar, nicht beschreibbar. Auf dieser Erde, mit anderen Planeten, Sonnensystemen, Galaxien, Universen… Wer weiß das schon so genau… auf alle Fälle geht es mir um ein Sein in Verbundenheit, ein „INVERBUNDEN-SEIN“.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!

VITA:
Geb. 1967 in Neumarkt i.d.Opf.
Übersetzerstudium am Institut für Fremdsprachen & Auslandskunde an der Friedrich Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg
1993-1996 Studium/Gaststudium der Kunstpädagogik an der FAU Erlangen-Nürnberg
1999 Gründung der Ateliergemeinschaft „Kunstboden“ im Stemmerhof, München
2001 – 2009 Atelier in der Reismühle, Gauting bei München
Seit Herbst 2009 eigenes Atelier in Maising
2015/2016 Gastsemester an der LMU „ Kunst in Europa und USA nach 45“

Mitgliedschaften:
Seit 2002 Mitglied des Kunstforum Weilheim
Seit 2004 Mitglied der Künstlervereinigung „Roseninsel e.V.“
Seit 2005 Mitglied der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di, Bayern

Ausstellungen / solo- and group exhibitions (selected)
2019 Affordable Art Fair Hongkong, Convention Center
2018 Aqua Art, Art Basel Week, Miami, USA
2018 The other art fair, Saatchi, Melbourne, Australia
2018 AAF Hongkong Convention Center
2017 Sommerkeller Bernried
2016 Montreux Art Gallery, Schweiz
2016 Spectrum Miami, Art Basel Week, USA
2016 “Jahrhundertgaben 2016”, Galerie Weltraum, München
2016-2002 zahlreiche Themenausstellungen im Stadtmuseum Weilheim, im Burgkloster Lübeck, Reitstadel Neumarkt, Kurhaus Garmisch, Kulturzentrum Franck Haus Marktheidenfeld, Kulturzentrum Murnau mit KF Weilheim
2015 „open eye“, New Century Artist Gallery, New York City, NY, U.S.A.
2015 “artsfest“, New Rochelle, New York, U.S.A.
2015/2012/2007 Galerie Schiele, Aichach
2014 “Sommerkeller” Bernried
Seit 2008 Themenausstellungen mit internationalen Gastkünstlern im eigenen Atelier
2008-2002 Ateliertage Reismühle, Gauting bei München
2008 Galerie & Kulturzentrum Wörthhof, München
2006 „ power & play“ , Wanderausstellung, Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di
2004 „Tier“, Galerie Krok Ideas, München
2003 „stripes & more“, Pasinger Fabrik, München
2002 „mixed pickles “ Galerie Kim Schneider
2002 „Virtual and real“, Martinskirche, Köthen
2002 „Große Kunstausstellung 2002“, Arbeitskreis 68, Wasserburg
2000/2001 Galería «casa de arte », Mallorca, Spain
2002-1999 „Monaco libre“, Künstler auf der Münchner Freiheit
1999 Galerie Kunstquadrat, Rosenheim
1999 Kunstkeller PGM Art World, München
1998 Galerie Cupillard, St.Tropez/Grenoble, France
1998 Galerie « le cheval de sable », Paris, France

Symposien/Projekte/Förderung
2003 Atelier d´artista, internationales Symposium, Gambassi, Italien
2006 Förderausstellung der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di, Kunstpavillon, München

Galerievertretungen/gallery representations
Seit 2018 www.naranaart.com, Honkong
Seit 2018 www.belendesign.com, New York City

AUSSTELLUNGSORT:
Kolpingsaal, Johannisplatz 2/2a
81667 München

KONTAKT:
Atelier & Galerie Silberhorn
Ortsstr.12a, 82343 Pöcking
0049-8151-1890580
0049-176-18180117
info@andrea-silberhorn.de
www.galerie-silberhorn.de
Instagram: @andrea_silberhorn
Facebook: andrea.silberhornpiller

Zapp, Bettina

Da ich ursprünglich aus der Architektur komme, habe ich mich intensiv mit Räumen, Licht, Farbe, Material und Struktur beschäftigt.

Seit 20 Jahren bin ich mit Malerei befasst.

Künstlerisches Arbeiten eröffnet einen Raum, in dem es keine expliziten Rahmenbedingungen gibt. Sämtliche Formen des Denkens und Fühlens können sichtbar und weiterentwickelt werden.

Für mich stellt das Bild ein Ereignisfeld der Farbe dar.

Farben sind wie Emotionen, die aufeinander reagieren.

Mich begeistern Farbbewegung, Farbrhythmus und die Intensität von Erscheinen und Verschwinden.

Das „Weglassen“, also das Stehen-lassen der Leinwand lässt die Bilder offen bleiben und ermöglicht ein imaginäres Wachsen nach links/rechts, oben und unten.

Es geht nicht um das Bild einer Landschaft, sondern um ein Empfinden dieser Landschaft, also um das, was sie auslöst.

Mit meiner malerischen Sprache übersetze ich das ins Bild, am liebsten mit Farbe. Farbe spiegelt Emotion und hat Kraft. Sie berührt den Betrachter unmittelbar.

Vita

  • 1960 – geboren in Göppingen
  • 1980-85 – Innenarchitektur, FH Rosenheim
  • 2007-12 – Kunstakademie Bad Reichenhall
  • 2008 – Aufbruch, Galerie bildlich, Krailling
  • 2009 – colour play, Nestler, München
    „Farblandschaften“, Galerie bildlich, Krailling
  • 2010 – golden colours, Nestler, München
    „together“, Galerie bildlich Krailling
  • 2013 – Color Boxes, Kultursaal Selma, Starnberg
  • 2014 – Farbe bekennen, Galerie Bildlich, Starnberg
  • 2015 – Strips n`Stripes, Werklicht Contemporary, München
    Obacht, Jugendkirche München
    Colorpainting, Galerie Bildlich, Starnberg
  • 2016 – Süd meets Nord, Drostei Pinneberg, Hamburg
  • 2017 – Art meets Fashion, Birgit Engel, München
    coop interventions, Werklicht Contemporary, München
    Kultur im Quartier, Jugendkirche München
  • 2018 – ARTMUC München, coop mit Peter Euser
    Farbmalerei, Galerie Scheytt, München
    ARTMUC München, „local heroes“, mit Peter Euser
    coloured canvas, Galerie Bildlich, Starnberg
    Silent Night, Galerie Scheytt, München
    Finally, Galerie Bildlich, Starnberg
  • 2019 – Trilogie, Atelier Köser, Ellerbek, Hamburg
    about color, Galerie Beddington Fine Art, Bargemon, Frankreich
  • 2020 – gegen grau, Die Drostei, Hamburg
    If I Had A Boat, Galerie Scheytt, München
    small paintings, Galerie Üblackerhäusl, München
  • 2021 – Blaues Haus, Dießen am Ammersee

AUSSTELLUNGSORT:
Kolpinghaus

KONTAKT:
Buchenstr. 5a, 82152 Krailling
089 8561521
0173 3958598
mail@zappin.de
www.bettinazapp.de
Instagram: @bettinaza
Facebook: Bettina Zapp

Fritz, Reinhard

“Die Bilder des Malers REINHARD FRITZ vermitteln intensiv eine Welt, die von zukunftsoffenen, organisch anmutenden Visionen und Träumen bestimmt ist,
die Leben, Natur und Geheimnis auf besondere Art miteinander verweben.”

1946 in Spornitz / Mecklenburg geboren
1967-74 Akademie der Bildenden Künste, München
1974 Diplom für Malerei, seitdem freiberuflicher Künstler
1981 Jahresstipendium der Landeshauptstadt München
1986 Cité Internationale des Arts, Paris
1992 Kunstpreis der Stadt Neuenburg a. Rhein
2002 Seerosenpreis der Landeshauptstadt München

Öffnungszeiten Atelier Reinhard Fritz
Freitag, 2. Juli, 16 – 22 Uhr
Samstag/Sonntag, 3. und 4. Juli, 14 – 21 Uhr

Wörthstr. 45, 81667, München
08944409833
01629809519
reinhard.fritz@gmx.de
www.reinhard-fritz.de
Instagram: @reinhardfritz1371
Facebook: https://www.facebook.com/reinhard.fritz.35/


Üblacker-Häusl

Künstlerin: Brigitte Yoshiko Pruchnow

„Wabi Sabi Reloaded“

Nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt. So beschreibt Richard R. Powell das ästhetische Prinzip des japanischen „Wabi Sabi“, das dazu einlädt die Dinge des Alltags neu zu entdecken und sich in die Schönheit des Unauffälligen und Unvollkommenen zu versenken. Die deutsch-japanische Künstlerin Brigitte Yoshiko Pruchnow versucht mit ihren Malereien und Zeichnungen dieses Lebensgefühl, das an den Zen-Buddhismus angelehnt ist, zu evozieren. In stilles Licht getauchte Rückenporträts auf Rohleinen, Stillleben, nostalgisch anmutende Familienbilder, punktuell mit Stickereien und Stoffapplikationen versehen, zeigen jene für Wabi Sabi typische einfache Formensprache. Gleichzeitig will die Künstlerin auch westliche Motive und Farbigkeit in ihren Arbeiten einfließen lassen, wie z.B. in ihren Unterwasserbildern, die eine ähnliche in sich ruhende zenartige Qualität ausstrahlen.

Brigitte Yoshiko Pruchnow ist eine deutsch-japanische Künstlerin, die ihre Vorbilder sowohl im westlichen modernen Realismus, als auch in der traditionellen asiatischen Tuschemalerei findet. Der erste fotorealistische Eindruck von Licht auf unterschiedlichen Oberflächen löst sich bei näherer Betrachtung in rein malerische Strukturen auf. Ihre Kompositionen mit ungewöhnlichen Perspektiven und Anschnitten verraten sowohl ihren Hintergrund als Filmemacherin, als auch ihre Anleihen an japanischen Holzschnitten.

Sie hat in München Japanologie, Philosophie und Kunstgeschichte sowie Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film studiert. Ihre Bilder wurden europaweit, aber auch in den USA und Japan in Galerien und auf Kunstmessen ausgestellt.

Diplom Hochschule für Fernsehen und Film München

M.A. Japanologie, Kunstgeschichte und Philosophie

Studium von Kalligraphie, chinesischer Tuschemalerei und traditioneller japanischer Malerei (Nihonga bei Aguri Uchida)

Comiczeichnerin 1992-1995, Publikationen u.a. im Bizarr Verlag, Prinz M?nchen, Comicstrich

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Krista Glass
Preysingstraße 58, Üblacker-Häusl, 81667 München
0894807679
01786447040
ueblackerhaeusl.glass@gmail.com
Instagram: @ueblackerhaeusl.munich
Facebook: www.facebook.com/ueblackerhaeusl

Eichacker, Cornelia

Cornelia Eichacker ist mit Malerei aufgewachsen. Als Kind war sie umgeben von den Bildern ihres Ururgroßvaters, Ludwig Knaus (1829 bis 1910), ein Vertreter der Genremalerei. Diese anspruchsvolle Malerei hat sie in ihrer Wahrnehmung geprägt und Maßstäbe gesetzt für Konzentration und Hingabe in der künstlerischen Arbeit.

Sie begann mit 19 intensiv zu zeichnen und zu malen. Sie absolvierte ihr Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Rudi Tröger und beendete es als Meisterschülerin mit dem Diplom.

“ In meiner bildnerischen Arbeit möchte ich ausschließlich den visuellen Mitteln der Bildschöpfung, Farbe, Lichtwert, Materialität vertrauen und verpflichtet sein. Diese definiert sich im Kontext der Geschichte von Malerei, sie will keine Neuerung sein, kein Konzept vermitteln oder anschaulich machen. Malmaterial, damit sind das Bindemittel aber auch die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Pigmente gemeint. Pigment, Bindemittel und Farbe sind eigentlich untrennbar miteinander verbunden. Aber die Farbe als Farbwert, Lichtwert und Bedeutungsträger, soweit es möglich ist diese gesondert zu betrachten, muss sich fügen, sie muss meiner Sehnsucht folgen und dem Anspruch nach Präzision genügen, wie das Klangelement in einem musikalischen Gefüge. Ein Ton oder Farbton ist niemals ungefähr, sondern klingt nur in seiner absoluten Bestimmung in einer relativen Vernetzung mit anderen Farben.

Cornelia Eichacker “ künstlerisches Vorhaben“, 2004

“ Cornelia Eichacker hat die gegenständliche Welt in ihren Bildern nie ausgeblendet. Und doch ist damit nichts über ihr Sujet gesagt, sondern bestenfalls auf den Anstoß verwiesen, der das Bild evoziert. Mit Begriffen wie gegenständlich oder abstrakt ist hier wenig auszurichten; denn weder geht es ihr um Spiegelbilder der wahrgenommenen Wirklichkeit noch um bloße Reduktion auf Zeichen. Ihr Thema ist die Farbe, die Farbe als Licht und Materie, die Farbe als Lichtwert und Bedeutungsträger, die Farbe auf der Fläche und in den imaginären Räumen, die sie für sich selbst ausbildet. ….Je weiter und entschiedener das Bild sein eigentliches Thema entwickelt, um so mehr verblassen bekannte Bedeutungen, wie sie sich für uns mit Gegenständen verbinden. Sie transformieren zur reinen Form insofern, als sie der Farbe Halt geben, den aufzunehmen und gleichzeitig immer wieder in Frage zu stellen eine der zentralen bildlichen Herausforderungen für die Künstlerin bedeutet. „

Lothar Romain, (1944 – 2005), zur Eröffnung der Ausstellung von Cornelia Eichacker im Fritz-Winter Haus in Ahlen, 2004,

  • 1978-85 – Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger, Meisterschülerin und Diplom
  • 1990-96 – Assistententätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Rudi Tröger und Prof. Jerry Zeniuk
  • 1992 – Förderstipendium aus der Mathias-Pschorr-Stiftung
  • 1995 – USA-Stipendium für New York, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst
  • 1996 – Lehrtätigkeit an der Art Academy of Cincinnati, Ohio, USA
  • 1998 – Förderstipendium aus der Prinzregent-Luitpold-Stiftung
  • 1998 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Gewerbegrund Bauträger GmbH & Co, Objekt Seidlpost KG, Eingangshalle Seidlstr.24, München
  • 1999 – Kunst am Bau Direktauftrag, Zentralverband des deutschen Baugewerbes, Treppenhausatrium, Kronenstr.55-58, Berlin
  • 2001-03 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Universitätsklinikum “Carl Gustav Carus“ Dresden
  • 2002 – 1.Preis, Kunst am Bau Wettbewerb und Auftrag, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2004 – Stipendium, Hochschulsonderprogramm III
  • 2005-2007 – Bayerisches Atelierförderprogramm
  • 2010-2011 – Atelierförderprogramm der LH München
  • 2014 – 3. Preis, Realisierungswettbewerb zur künstlerischen Gestaltung  einer Brandschutzwand zur Vertretung des Landes Bayern in Berlin
  • 2020 – Förderstipendium Projektbüro NEUSTART, BBK Berlin

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Orleansstr. 61 Rgb, 81667 München
089 21752025
0163 9102840
cornelia.eichacker@icloud.com
www.cornelia-eichacker.de

Euser, Peter

Neue!Heimat!Bilder

„Malen mit der Kamera“ bedeutet für mich, die Ebene der reinen Abbildung des gewählten Objekts zu verlassen, und eben nicht möglichst realitätsnahe Bilder oder Situationen einzufangen, sondern Abstraktionen herauszuarbeiten.

Der Vergleich der Bilder mit der abgebildeten Realität ist dabei unzutreffend. Das Bild wird nicht aus dem Nichts erschaffen, sondern entsteht intuitiv aus etwas bereits Bestehendem.

Es stellt sich ein, ungerichtetes Werden steht über programmatischem Arbeiten. Der Prozess der Bearbeitung folgt keinem Plan, keiner Ideologie, keiner Behauptung.“

Peter Euser geht mit seiner neuen Werkserie NEUE!HEIMAT!BILDER zum zweiten Mal (erstmalig in “beyond fotografie”) über die reine Fotografie hinaus: “Als ich irgendwann feststellte, daß ich schon vor längerer Zeit begonnen hatte, mit der Kamera zu malen, legte ich diese zur Seite, besorgte mir Pinsel, Farben und Malgründe und begann, in meine Fotos reinzumalen. Damit hatte ich eigentlich nur meinen Werkzeugkasten vergrössert. Ausser Farbe und Pinsel hatte ich ja immer noch meine Kamera! Solange der interne Dialog zwischen Kamera – und Pinselhand anhielt konnte ich den Rubikon meiner Fotografie überschreiten und ein neues Gebiet betreten, jenseits der Fotografie.“

Ausgehehend von den klassischen Heimat-Sujets Berg und Natur, erweitert Euser den Heimatbegriff: Roadsides, Wartehäuschen, und Landschaften abseits der Bahngleise, oft aus dem Auto bzw. Zug geschossen. Die dabei entstehende Unschärfe bildet die erste Ebene der Abstraktion, digitale Weiterbearbeitung und manuelle Über-und Weitermalungen führen zu den vorliegenden Bildern.

Pressespiegel:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-nachtwanderer-1.3265067http://https://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-im-spiegelkabinett-1.2789852

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-spannende-synthese-1.3532545

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ausstellung-fotografie-und-malerei-im-dialog-1.3522019

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/haidhausen-reinschauen-1.3555761

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schoen-und-haesslich-1.4274575?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schoen-und-haesslich-1.4274575?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-kunst-zum-anfassen-1.3926935?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kulturtipp-schauen-und-staunen-1.3919998?reduced=true

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schlechtes-wetter-was-tun-im-kalten-grauen-herbst-1.3743640

EVENTS:
Freitag, 2. Juli 18:30 – 22:00 – Vernissage „ Neue!Heimat!Bilder“
mit Live-Auftritt von „Lost in Bavaria“ – Americana vom Feinsten

Samstag, 3. Juli 19.30-22.00 – Szenische Lesung mit Musik
Text: Christian Callo Musik: Matthias Keller
Differenzen in der Harmonie – zwei Dirigenten buhlen um eine Primaballerina Mit: Nicole Lola Heid, Matthias Keller, Johannes Hitzelberger

Sonntag, 4. Juli 19.30-22.00 – Szenische Lesung mit Musik
Text: Christian Callo Musik: Matthias Keller
Differenzen in der Harmonie – zwei Dirigenten buhlen um eine Primaballerina Mit: Nicole Lola Heid, Matthias Keller, xJohannes Hitzelberger

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
werklicht contemporary
wörthstrasse 39
München
01795280611
kontakt@werklicht.de
www.petereuser.de
Instagram: @petereuser

Schwab, Sabine

Farbenfroh. Kreativ. Einzigartig.

Experimentierfreude pur! Sabine Schwab begeistert mit einer Acrylic-Fließtechnik – auch Acrylic Pouring genannt. Der neuste Trend der Acrylmalerei. Mit Hilfe verschiedener Techniken wie Dirty Pur, Flip Cup, Swipe oder Puddle Pour entstehen ausdrucksstarke Werke. Die Gießbilder leben vom Ausdruck der Farben, von der Abstraktion der Formen und von der Einzigartigkeit der Kombinationen.

Sabine Schwab ist in Stuttgart geboren. Seit ihrem Studium lebt und arbeitet sie in München als Marketingexpertin und freischaffende Künstlerin. Die Liebe zur Kunst wurde ihr von ihrem Großvater in die Wiege gelegt. In zahlreichen, internationalen Kursen und Workshops hat sie sich immer mehr mit ihrer Kunst auseinandergesetzt.

Das Faszinierende am Acrylic Pouring ist der konkrete Moment des Fließens der Farbmischungen auf dem Untergrund. Anhand verschiedener Techniken, Rezepturen, Beimischungen von Materialien mit unterschiedlichen Fließeigenschaften entstehen immer wieder neue Kreationen. Dem plötzlichen Ausdruck im Bild und der Freude am Experimentieren sind keine Grenzen gesetzt.

Die Ausstellung findet im Venus Mode Shop in der Wörthstraße 1 im Herzen Haidhausens statt.

AUSSTELLUNGSORT:
Venus Mode Shop
Wörthstraße 1
81667 München

KONTAKT:
Kirchenstraße 4
81675 München
017634942660
schwab.sabine@gmx.de
Instagram: @pour.love.live

Braun, Tamiko

Tamiko Braun ist eine Mixed Media Künstlerin. Sie wurde in Japan geboren und wuchs überwiegend in San Diego, Kalifornien, auf. Ihre Bilder bestehen aus lebhaften Farben, 3D-Effekten und Texturen unter Verwendung verschiedener Mittel wie z.B. Acrylfarben, Salz, Kaffee und recycelter Materialien. Die Maltechniken wurden variiert und der Farbauftrag auf den Malgrund wurde mit Pinseln, Spachteln, mit der Handfläche oder Eimern vollzogen. Seit 2011 hat Tamiko an verschiedenen Ausstellungen in Deutschland und Italien teilgenommen, und in 2020 hat sie das Creative Visionary Program abgeschlossen.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Kunstgalerie / -Werkstatt Newsha Sigari
Steinstr. 59
81667 München
089/44469269‬
0171/55 23 928
info@tamikobraun.com
www.tamikobraun.com