Gittel, Rainer

2019  Beginn der Bilderserie Women I Don’t Know
2016  Einzelausstellung des Projektes 52 Wochen, Kunst-Werkstatt, München
2015              Eintritt in den BBK München / Oberbayern
ab 2014             Tätigkeit als Freischaffender Künstler
2013 – 2014              Studienjahr an der Kunstakademie School of Art Institute of Chicago
2004 – 2012             Tätigkeit als Architekt und Projektleiter
1999 – 2003             Mitbegründer und Teilhaber von Amann & Gittel Architekten, München
1980 – 1988             Architekturstudium in München und Rom
1959             Geburt

AUSSTELLUNGSORT:
Saal im Kolpinghaus
Kirchenstrasse 6
81675 München

KONTAKT:
0172 1490920
rainergittel@gmx.de
www.rainergittel.com

Vidal, Geo

Ausbildung
2014 Petra Bammes (Zeichnung, Aktzeichnung) | Kunstakademie Bad Reichenhall
2013 / 2015 Franz Hitzler (Malerei) | Kunstakademie Bad Reichenhall
2018 Endy Hupperich (Malerei) | Kunstakademie Bad Reichenhall
2019 Thomas Lange (Malerei) | Kunstakademie Bad Reichenhall
2019 Mathias Kroth (Malerei) | Kunstakademie Bad Reichenhall
2019 Matthias Dornfeld (Malerei) / Kunstakademie Kolbermoor
2019 / 2020 Kunstsymposium in Ybbs an der Doanu

Ausstellungen – Geo Vidal
09/2019 Kunstforum München
06/2019 Gallerie DIA Raum für Kunst, München
11/2018 ArtMuc Artfair, München
05/2018 ArtMuc Artfair, München
2013-2018 BBK München / Oberbayern, Kunstverein Ebersberg, Riemerling Studios etc.

KONTAKT:
Riemerling Studios
Naupliastr.118
81545 München
089/640515
01714157054
geo.vidal@gmx.de
www.geovidal.com

Beykirch, Maria

Geboren in Goch am Niederrhein, Studium der Medizin in München und der Malerei an verschiedenen Akademien im In- und Ausland. Längere Aufenthalte in Israel, Japan, Frankreich und Spanien.

Lebt und arbeitet in München, Riedering und an der lykischen Mittelmeerküste. Ausstellungen in Deutschland, Österreich und USA.

„Unter Strom gesetzt werden Maria Beykirchs Bilder durch das In- und Übereinander von ganz gegensätzlichen Formelementen und Techniken: Flächig-Malerisches trifft auf Grafisch-Spitzes, weich changierende Farbinseln werden von harten grafischen Kürzeln attackiert. Dabei ergehen sich die verwendeten Farben nie in lauten oder bunten Tönen, doch über den subtil abgetönten Schichten des Grundes gewinnen sie eine fast körperliche Präsenz, die ihrerseits aufs Schönste mit den in die Malsubstanz hineingekritzelten oder darübergelegten Strichen und den über die Flächen verteilten Schriftzeichen kontrastiert.“

Aus: Gottfried Knapp, Der Tanz der Linien. Zum malerischen Werk von Maria Beykirch. In: Maria Beykirch. Paper Dances. HIRMER, 2016

AUSSTELLUNGSORT:
Kolpingsaal

KONTAKT:
Wolferkam 9
83083 Riedering
08036-2778
0049-171-4235236
maria.beykirch@t-online.de
www.mariabeykirch.eu
Instagram: @mariabeykirch

Janekovic, Jana

Jana Janekovic, 1969 in München geboren und aufgewachsen, machte 1989 Abitur am Wilhelmsgymnasium und studierte bis 1998 Architektur an der FH in Aachen.

Seit 2011 arbeitete sie überwiegend als freischaffende Künstlerin, davor und bis jetzt war sie als selbständige Architektin in verschiedenen Münchner Büros tätig.

Projektionsunterstützte Malerei oder Druckgrafik mit Überlagerungen, aber auch Objekte in 3D aus Holz oder Beton sind ihre Hauptthemen.

Ein farbiges Zusammenspiel von Natur und Architektur auf im Raum freistehenden Holzkörpern, entstanden durch Überlagerung mehrerer projektierter Bilder, fotografischer Fragmente, Fotoausschnitte über- bzw. ineinander.

AUSSTELLUNGSORT:
Kolpingsaal

KONTAKT:
Ebersberger Str. 10
08999720467
01713353959
jana.janekovic@web.de
www.janajanekovic.de

Rauchalles, Renée

RENÉE RAUCHALLES lebt und arbeitet in ihrer Geburtsstadt München, studierte Grafik und Malerei, Schauspiel und Operngesang und war einige Jahre am Theater tätig, u.a. Bayerisches Staatsschauspiel München. Als Grafikerin und Illustratorin arbeitete sie in vielen verschiedenen Bereichen.

Sie veranstaltet regelmäßig Ausstellungen mit eigenen Werken im In- und Ausland. Kunstdrucke von ihren Bildern finden internationale Verbreitung. Außerdem unterrichtet sie Malerei, Schauspiel und Gesang. 1998 gründete sie die ZEITfürKUNST-GALERIE (eine Produzentengalerie), in der sie 19 Jahre lang vor allem Dichterinnen aus verschiedenen Epochen in fortlaufenden, selbst konzipierten Lyriklesungen vorstellte. Renée Rauchalles veröffentlicht Lyrik und Prosa in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien sowie Sachlite-ratur wie z.B. das Buch Die Kunst des Sterbens (Pustet Verlag), zusam-men mit dem Moraltheologen Bernhard Sill, in dem auch ihr Bilderzyklus Versöhnung abgebildet isi sowie als Herausgeberin Mir träumte meine Mutter wieder – 49 Autorinnen und Autoren über ihre Mütter in Lyrik und Prosa (Konkursbuch Claudia Gehrke). Neben ihren biografischen Textbei-trägen übernahm sie auch die Fotobearbeitung, Gesamtgestaltung und Druckvorbereitung. Seit 2012 gehört sie zum Redaktionsteam der Kultur-zeitschrift Literatur in Bayern, für die sie zahlreiche Beiträge geschrieben hat und schreibt.

AUSSTELLUNGSORT:
Kolpinghaus, Kirchenstraße 6, 81667 München

KONTAKT:
Wörthstr. 39
81557 München
089 4483816
rauchalles@gmx.de
www.renee-rauchalles.com
FB: facebook.com/renee.rauchalles/

Janekovic, Jana

Jana Janekovic Dipl. Ing. (FH) Architektin
geb. 1969 in München
1991 – 1998 Architekturstudium in Aachen
1998 – 2003 Mitarbeit in verschiedenen Münchner Architekturbüros, sowie Sachverständigenfortbildungen im Bereich Schäden und Immobilienbewertung
seit 2003 selbständige Architektin und seit 2011 überwiegend künstlerisch tätig

Meine Ölbilder entstehen durch Überlagerung mehrerer projektierter Bilder über- bzw. ineinander.
Auch meine Druck- und Papierarbeiten leben von dem Zusammenspiel mehrerer Objekte.
Mein Hauptthema ist die Verquickung von Architektur und Natur, aber auch mehrerer architektonischer Objekte, wie Grundrisse oder Gewölbe, ineinander. Dinge zusammenzubringen, die vermeintlich keinen gemeinsamen Konnex bilden, aber durch deren Fusion zusammenwachsen, sich ein Geflecht aus verschiedenen Ebenen bildet, Durchblicke schafft.
Oftmals verwende ich auch Gegensätze, wie MASSE und INIVIDUUM, Unterschiede wie GEBAUTES und GEWACHSENES, also ein Vermischen von Dingen, die in Wirklichkeit nicht möglich sind und nicht existieren.
Die Orte, Gebäude, Grundrisse, die ich in meinen Bildern einarbeite, haben einen engen Bezug zu meinem Leben.
Alte handgezeichnete, wie auch neue Pläne, meist Grundrisse, aber auch Ansichten in verschiedenen anderen Techniken, wie Prägung, Aquarell, Öl, Ausschneiden, Plusterfarbe, … auf schon verwendete Untergründe, also bereits bemaltes Papier, vermeintlich bereits fertige Ölbilder, bunte Stoffe, Teppich,… zu bringen, reizen mich besonders.
Dabei entsteht aus etwas Altem etwas Neues und das Alte hat etwas Neues als Hintergrund. Auch Landkarten, Stadtpläne oder Schwarzpläne in andere Techniken zu transferieren, interessiert und fasziniert mich, bekannte Dinge in einen anderen Kontext zu bringen.
In meinen 3 dimensionalen Projekten beschäftige ich mich ebenfalls mit Gewachsenem, mit Fauna und Flora, ob aus Holz, Papier, Draht oder Beton.

 

AUSSTELLUNGSORT:
Jugendkirche

KONTAKT:
Ebersberger Str. 10
81679 München
089 99720467
01713353959
jana.janekovic@web.de
www.janajanekovic.de

Kiesewetter, Susanne im Üblacker Häusl


Malerin, geboren 1978. Kunsthochschulstudium in Dresden, Venedig, Diplom an der KHB Berlin. Danach Architekturstudium in Berlin, Lyon und München, Diplom. Seit 2008 ausschließlich als freischaffende Künstlerin in München tätig.

Ausstellungen in Galerien und Institutionen in Dresden, Berlin, Nürnberg, Bonn und München. Ankäufe durch das DB-Museum und den Hafen Nürnberg. Teilnehmerin der ARTMUC 2017 und 2018 (Praterinsel) und regelmäßig bei KUNST IM KARRÉE (Schwabing / Maxvorstadt).

Susanne Kiesewetter versteht ihre aufwendigen, teils lasierten, teils pastos gespachtelten Ölgemälde als eine zeitgenössische Variation impressionistischer Landschaftsmalerei, seien es nun Stadtszenen, Naturdetails oder Blicke aufs Wasser.

Der fast 6 Meter breite Werkzyklus MOORBLAU erinnert einerseits an stimmungsvolle Seerosenbilder. Im Kontrast zu lieblich gestalteten Gartenteichen erlebt man hier jedoch eine urwüchsige und halb versunkene Moorlandschaft, aus der die welken Grasbüschel nahezu dreidimensional hervorragen.

ÜBLACKER HÄUSL
Herbergenmuseum und Kunstgalerie im Herzen Haidhausens: Das Üblacker-Häusl, vom Kulturreferat unterstützt, befindet sich im Stadtteil Haidhausen und ist ein Ende des 18. Jahrhunderts errichtetes ehemaliges Herbergsanwesen, das seit 1977 unter Denkmalschutz steht. Nach der Sanierung ist seit 1980 das Herbergenmuseum untergebracht. Im Parterre wurden 2 Wohn- und Schlafräume, die das Leben der damaligen Tagelöhner anschaulich machen.
Das Üblacker-Häusl, das vom Verein Freunde Haidhausens, der sich für die Erhaltung und Förderung des kulturellen Lebens in Haidhausen einsetzt, gemeinsam mit dem Kustos betreut wird, lebt von 11 abwechslungsreichen, zeitgenössischen Kunstausstellungen im Jahr.

AUSSTELLUNGSORT:
Üblacker-Häusl
Kustodin Krista Glass
Preysingstrasse 58
81667 München
089 4807679
ueblackerhaeusl.glass@gmail.com
www.facebook.com/ueblackerhaeusl

Verein der Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V.
www.freunde-haidhausens.de
www.facebook.com/vereinfreundehaidhausens

KONTAKT:
Theresienstraße 148c
80333 München
www.susanne-kiesewetter.de
mail@susanne-kiesewetter.de
089 54320708

Henid, Nabil

HenidKunstNabil Henid, geboren in Tunesien, aufgewachsen in Paris, ist Musiker, Maler und Theatermacher. Nach einem Theaterstipendium in Amsterdam an der Hogeschool voor de Kunsten führten ihn Auftritte und Performances u.a. zu den Salzburger Festspielen 2006, ans Schauspielhaus Hamburg 2008, an die Münchner Kammerspiele und an das Schauspielhaus Frankfurt.
Eigene Tanztheater-Inszenierungen: „Time I – Metamorphose der Zeit“ in der Black Box, Gasteig München sowie „Time II“ im I-Camp, München. Als Münchner Künstler möchte er eine Plattform für interdisziplinäres und generationenübergreifendes Arbeiten schaffen. In dem international besetzten Team arbeiten Studierende und Absolventen der Iwanson Schule für zeitgenössischen Tanz und der Bayerischen Theaterakademie August Everding zusammen mit Künstlern aus den Bereichen Musik, Video und Bildender Kunst.
Ausstellungsorte: Stockholm, Kopenhagen, Paris, Amsterdam, Napoli, Venedig, Olbia, Berlin, Dubai,…
München: 850 Jahre München… und es geht weiter… Kurzfilm über unsere Stadt, die ihrem 851. Jahr entgegenblickt – das auch gefeiert werden will. Ein München des Alltags – nicht der Anlässe. “…Die Töne der Cello-Improvisation bringen eine 2qm große Leinwand zum schwingen. Darüber angebrachte Pigmente rieseln mit der Musik – das Bild wächst mit jedem Ton. Live-Musik in der Galerie GARAGE56…”

Ausstellungsort:
Atelierwerkstatt
Pütrichstraße 7 Rg.
81667 München Haidhausen
www.henidnabil.com

Kunst-Werkstatt

KunstwerkstattKusnt3Ist eine seit 2013 gegründete Ateliergemeinschaft, die mit den Künstlerinnen Birgit Abt, Tamiko Braun, Jenny Schminke und Newsha Djavadipour-Sigari (Gruenderin) mit Malereien und Installationen an vielen Ausstellungen teilnimmt.
Die Vielfalt der Kunstwerke -beeinflusst durch die Herkunft der Künstlerinnen-, die sich von Japan über den Iran und Deutschland bis nach Amerika erstreckt, bietet den Atelierbesuchern eine bildnerische Vielfalt und regt die Fantasie und Neugierde eines jeden Kunstfreundes.

Die Künstlerinnen:
Birgit Abt – Nach einem abgeschlossenen Grafikdesign-Studium in München arbeitete Birgit Abt in internationalen Werbeagenturen als Art-Direktorin. Seit 2003 setzt sie sich intensiv mit ihrer freien Arbeit auseinander.
Arbeit – Flächen und Linien, die ineinander greifen, die sich verstricken zu Geschichten oder die einsam am Bildrand stehen – So entwirft sie menschliche Erlebniswelten auf Papier. In den facettenreichen Arbeiten gelingt es ihr mit Formen und Farben von Gefühlen und Geschichten aus ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen. Und gleichzeitig Momente anzusprechen, die uns alle betreffen.

Tamiko Braun Tamiko Braun ist eine Mixed Media Künstlerin. Sie wurde in Japan geboren und wuchs überwiegend in San Diego, Kalifornien, auf. Ihre Bilder bestehen aus lebhaften Farben, 3D-Effekten und Texturen unter Verwendung verschiedener Mittel wie z.B. Acrlyfarben, Salz, Kaffee und recyclter Materialien. Seit 2011 hat Tamiko an verschiedenen Ausstellungen in Deutschland und Italien Teilgenommen.

Jenny Schminke wuchs in Boston, Massachusetts, USA auf. Sie studierte Malerei und Druckgrafik am Massachusetts College of Art. Ihre künstlerische Arbeit konzentriert sich auf die Collagetechnik, und Fundstücke/Objet Trouvé. “Ich lasse mich inspirieren von Tieren, Schichten und Form, von verborgener Schönheit und leisen Qualitäten, von üppiger Natur und banalen Alltagsgegenständen. Aus all dem lasse ich neue Zusammenhänge entstehen, neue Welten, die manchmal unheimlich-romantisch oder auch komisch, skurril anmuten. Seit Januar 2013, lebt und arbeitet sie hier in München mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen.

Newsha Djavadipour-Sigari‘s künstlerische Arbeiten setzen eine Verbindung von orientalischem Ornament- und abendländischem Formverständnis in Bilder um. Ausgehend von der sinnlichen Wahrnehmung spürt sie den Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Kulturleistungen nach, welche die visuelle und performative Eigenständigkeit des Ornaments, mit den abstrakten Tendenzen moderner Sinn- und Formensuche versöhnen. Die symbolische Kraft des iranischen Zeichenschatzes bewirkt in ihrer Einbeziehung von Raumvorstellung, Zeitvorstellung und Flächenmuster ein Zusammenspiel von ungewöhnlich moderner Konzeption.
Seit ihrem Studium an der LMU, lebt die gebürtige Iranerin mit ihrem Mann und ihren Kindern in München. 2013 gründete sie die Ateliergemeinschaft Kunst-Werkstatt, wo sie mit ihren o.g. Kolleginnen arbeitet.

Kunst-Werkstatt
Steinstrasse 59
81667 München
www.Kunst-Werstatt-muc.com
www.Kunst-Werk-Haidhausen.de
Tel: 089/444 69 269

Fritsch, Regina

Malerei und Collage
Seit 2004 Mitglied im BBK
Papierarbeiten (Collagen, mixed media, Tusche)
Ausstellungen im In-und Ausland
Ob ironisch-kokett oder bitterböse, die Kriegerinnen, Zauberinnen und Putzfrauen der Serie „Amazonen“ stellen unser medial geprägtes Frauenbild humorvoll in Frage.
Durch ein raffiniertes Zusammenspiel von Stoff, Papier, Federn, Fell, Draht, Pailletten sowie zufälligen Fundstücken gestaltet die Künstlerin ihre narrativen Bildwelten, die den Betrachter dazu einladen, auch einmal hinter die schillernden Fassaden zu blicken.

Regina Fritsch
www.reginafritsch.de
Burggrafenstr.5
Burggrafen Atelier