Eichacker, Cornelia

Malerei und Zeichnung auf Leinwand und Papier

1978 – 85 Studium der Malerei an der Akademie
der Bildenden Künste in München bei Rudi Tröger
Meisterschüler, Diplom
92 – 98 Assistententätigkeit bei Rudi Tröger und Jerry Zeniuk
1995 USA Stipendium des Bayr. Staates f. New York
1996 Lehrtätigkeit an der Art Academy in Cincinnati
1998 – 2003 Kunst am Bau Preise und Aufträge
2004 Stipendium HSP III

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Orleansstr. 61 Rgb.
81667 München
089 21752025
0163 9102840
cornelia.eichacker@icloud.com
www.cornelia-eichacker.de

Stewart, Thurid

Innere Landschaften abstrakt
Die Ausstellung zeigt den gekonnten Umgang der Malerin mit kräftigen, leuchtenden Farben und der Fläche. Ihre Mischtechniken aus Kreide, Sand, Acryl zaubern krustige Oberflächen, lassen die darunter liegenden Schichten erahnen und machen neugierig. Sie überraschen durch plötzlich aufblitzende Töne.
Fast alle- große und kleine- Bilder zeigen Landschaften. Manche erinnern an reale Orte, andere sind frei imaginiert, oder besser: im Malprozess aus der Farbe entstanden, aufgetaucht. In den Bergen sind viele Schichten übereinander gelegt, es sind erarbeitete, erkämpfte Bilder. Neben den Bergen ist das Meer ein wichtiges Motiv. Ein ruhiges Meer, das den freien Horizont anbietet, erholsame Weite und Ruhe. Und dann gibt es Bilder, die fast gar keine Landschaften mehr sind, nur expressives Malen, Loslassen. Zugesellt zu den Bildern gibt es einige „Zauberstäbe“, bemalte Äste aus der Natur. Sie wirken wie Zeremonienstäbe, aus fremden, archaischen, lebensfrohen Kulturen.

Innere Landschaften abstrakt
Die Ausstellung zeigt den gekonnten Umgang der Malerin mit kräftigen, leuchtenden Farben. Ihre Mischtechniken aus Kreide, Sand, Acryl zaubern krustige Oberflächen, lassen die darunter liegenden Schichten erahnen und machen neugierig. Sie überraschen durch plötzlich aufblitzende Töne.
Fast alle Bilder zeigen Landschaften. Manche erinnern an reale Orte, andere sind im Malprozess aus der Farbe entstanden. Neben den Bergen ist das Meer ein wichtiges Motiv, das den freien Horizont und Ruhe anbietet. Und dann gibt es Bilder, die fast gar keine Landschaften mehr sind, nur expressives Malen, Loslassen. Zugesellt zu den Bildern gibt es einige „Zauberstäbe“, aus fremden, lebensfrohen Kulturen.
Die Ausstellung zeigt den gekonnten Umgang der Malerin mit ihren Mitteln, der Farbe und der Fläche, mit denen sie sich ausdrückt.
Fast alle Bilder zeigen Landschaften. Manche erinnern an reale Orte, andere sind frei imaginiert, oder besser im Malprozess aus der Farbe entstanden, aufgetaucht. Motive sind, immer wieder, Berge, Himmel und das Meer. Landschaft, die unbewohnte Natur ist auch im realen Leben eine Kraftquelle für die Malerin. Menschen tauchen in dieser Ausstellung nur ganz am Rand auf: ebenso fragmentarisch wie kraftvoll, z.B. wie als geballte Faust.
In den Bergen sind viele Schichten übereinander gelegt, erarbeitete und erkämpfte Bilder. Das andere wichtige Motiv, neben den Bergen, ist das Meer. Ein ruhiges Meer, das den freien Horizont anbietet, erholsame Weite und Ruhe. Und dann gibt es noch Bilder, die fast gar keine Landschaften mehr sind, nur expressives Malen, Loslassen.
Eine Besonderheit vieler Bilder ist, dass sie auf Karton gemalt wurden. Karton, der Widerstand gibt, der nicht wegsackt und nachgibt unter dem Pinselstrich.
Zugesellt zu den Bildern gibt es einige „Zauberstäbe“, bemalte Äste aus der Natur.
Sie wirken wie Zeremonienstäbe, aus fremden, archaischen, lebensfrohen Kulturen. Hier verlässt die Malerei das flache Bild, sie verbindet sich direkt mit der Natur und greift in den Raum. Eigensinnig und sperrig sind sie, aber auch schön und leicht.
Thurid Stewart selbst beschreibt ihren Schaffensprozess so: „Ich male, wenn ich mir Raum verschaffen möchte für Stimmungen, die mich bewegen, die ich nur im Dialog mit dem Gestalteten so erfahren kann. Es ist jedes Mal ein sich einlassen in eine Ungewissheit. Manchmal ist ein inneres Erleben Anlass, für das ich keine Worte finden kann, manchmal ist es „nur“ Lust auf Farbe.“
Wir sehen in den Bildern nicht die Anstrengung und Mühe, die es gekostet haben mag, sie zu schaffen, sondern sehen nur das Leuchten, das Glück der Farben und die Vielfalt der Formen. Neugierig betrachten wir krustige Oberflächen, ahnen die darunter liegenden Schichten, freuen uns an den Überraschungen und plötzlich aufblitzenden Tönen. „So entstehen ganz unterschiedliche Bilder ohne Ziel, auch abhängig davon ob ich mit Aquarell „fließen“ kann, Kreide brauche um Widerstand im Material zu erfahren oder mit Acryl langsam etwas finden darf, z.B. „Seelenlandschaften“, weite Räume oder Figuren, vielfarbige Erde.“

Vita:
*1946, verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkelkind
Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und München 1968-1972
Staatsexamen 1972 Kunsterziehung
1972-1974 Studium der Pädagogik und Psychologie
1974-1977 Studium Kunsttherapie als Fulbright- Stipendiatin in Los Angeles, USA
1976 M.A. in art therapy
1979-2006 Leitung der Kreativen Abteilung des Gesundheitsparks der MVHS
Seit 1990 Diverse Ausstellungen im Gesundheitspark, Münchner Praxen ( Dr. Ebell, Dr. Fassnacht, Praxisgemeinschaft Georgenstr.,) Galerie Drächslstr., HEI München

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Comeniusstraße 1
81667 München
089 – 487440
0172 -8818814
m-t.stewart@t-online.de
www.kunsttherapie-institut.de

Süßmeier, Barbara


Es fasziniert mich mit all den wunderbaren Farben zu experimentieren und so waren meine frühen Bilder vornehmlich abstrakt. Inzwischen liebe ich es in meine Farbkompositionen Figuren einzubetten, in denen ich meine tiefer liegenden Gefühle und Stimmungen ausdrucke.

1963 in eine Münchner Wirte- und Brauereifamilie hineingeboren, erschien mir eine künstlerische Tätigkeit nicht unbedingt in die Wiege gelegt worden zu sein. Und doch faszinierte es mich von jeher mit den Farben zu experimentieren.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Das kleine Kunsteck
Barbara Süßmeier
Elsässer Str. 19
81667 München
0171 936 25 56
info@barbara-suessmeier-art.de
www.barbara-suessmeier-art.de

Zapp, Bettina

Bettina Zapp, Malerei und Peter Euser, Fotografie
Mit ihrem aktuellen Projekt betreten Bettina Zapp und Peter Euser Neuland, das man am Besten mit „Eingriffen“, vielleicht sogar „Übergriffen“ beschreiben könnte. Die künstlerischen Interventionen passieren in beiderlei Richtung, mal werden Fotos übermalt, mal wird Malerei fotografiert und digital mit Fotografie fusioniert.
Die Kooperation verlangt dabei unbedingtes gegenseitiges Vertrauen und Respekt, bietet aber auch eine Fülle von Optionen, die eigene Arbeit zu reflektieren, und dies durchaus auch im wörtlichen Sinn: Das eigene Tun ist Reaktion, Spiegelung (Reflexion) der- und Addition zur Arbeit des jeweils Anderen.
Insofern erfordert es eine Öffnung gegenüber dem Kooperationspartner und ein Loslassen eigener künstlerischer Positionen. Im Gegenzug entsteht ein Dialog zwischen den beiden Künstlern und deren Ausdrucksformen Malerei und Fotografie, im besten Fall auch eine Synthese beider Ansätze.
Für dieses Gemeinschaftsprojekt haben  beide Künstler ihre gewohnten Bildmedien verlassen, die Synthese der Bilder entstand quasi auf neutralem Grund, Bettina Zapp arbeitet nicht mehr auf Leinwand und auch Peter Euser muss seine Fotos auf bemalbare Träger hin konzipieren und auf die bewährte Technik der Hinterleuchtung seiner ansonsten transluzenten Bilder verzichten. (mit Ausnahme der auf Glas gezogenen Überlagerungen)
Im Ergebnis entstehen neue Bedeutungs- und Interpretationsebenen und Bilder mit hoher Bearbeitungsdichte, ein Spannungsverhältnis zwischen beiden Realitäten und ein völlig anderer Betrachtungsmodus. Das Foto bleibt Festgehaltenes, eine vergangene Gegenwart – der gemalte Eingriff versetzt es in Bewegung und komponiert es neu.

AUSSTELLUNGSORT:
Wörthstr. 39
81667 München

KONTAKT:
Bettina Zapp
Buchenstrasse 5
82152 Krailling
898561521 o. 1733958598
mail@zappin.de

Wüst, Annette

Figurenspiel • Spannungsfeld Figur und Raum

Die menschliche Figur künstlerisch zu erfassen ist immer eine Herausforderung. Schnelle Skizzen mit Pastellkreide, Kohle, Bleistift und Acryl schaffen eine Magie der Lebendigkeit. Die großformatigen, freien Bildkompositionen spielen mit dem Spannungsfeld Mensch und Raum. Ganz neue Horizonte öffnet die Umsetzung der Figuren ins Dreidimensionale. Es entstehen in den Kunstwerken Strukturen und Bewegung, die den Charakter und die Dynamik des Lebens spiegeln.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Annette Wüst
Atelier Kirchenstraße 23
81675 München
0175 9343499
mail@nette-art.net
www.nette-art.net

Martina, Mair

struktur_stücke / raum_spuren
von Martina Mair

Linien und Flächen wechseln sich ab, tanzen, gebärden sich über das Papier. Suchen ihren Raum. Ein immerfortwährender Wandel des Gefüges, der Zeichen vollzieht sich. Illusionshaftes, Reelles wird erkundet und ausgelotet. Dabei interessieren Martina Mair die sich entwickelnden Strukturen, Rhythmen und Bewegungen, die zu einem harmonischen Gesamtbild beitragen und eine eigene Räumlichkeit entfalten.
Sie arbeitet mit inneren und äußeren Bildern. Fragmentarisches, Erinnerungsstücke, Gesehenes paaren sich mit der Aufmerksamkeit des Geräusches, wenn der Stift übers Papier fährt, Farbe über den Grund gleitet bzw. fließt. Martina Mair geht einem prozesshaften, experimentellen, spielerischen Arbeiten nach.

Martina Mair
Martina Mair wurde 1971 in Freising geboren und ist heute als freiberufliche Künstlerin, Illustratorin und Autorin in München tätig. Dort und im Umland leitet sie auch Zeichen- und Malkurse für Kinder und Erwachsene an verschiedenen Einrichtungen und lehrt an der Fachakademie für Sozialpädagogik und an der Fachhochschule für Landschaftsarchitektur im Bereich Kunst und Gestaltung.
Sie besuchte die Berufsfachschule für Grafik und Werbung und studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München, an der sie als Meisterschülerin 2009 mit Diplom abschloss.
Sie erhielt bereits Auszeichnungen für ihr künstlerisches Schaffen durch Stipendien wie das Jubiläumsstipendium der Stadt München, einem Arbeitsstipendium in Griechenland vom Goethe Institut, ein Arbeitsstipendium in Krakau vom Verein Villa Decius der Stiftung des deutsch-polnischen Kulturaustausches und eine Förderung für ein Arbeitsprojekt von der Stiftung Kulturwerk der VG Bild/Kunst.
www.flachware.de/martina-mair

EVENTS:
Vernissage Fr 23. Juni 2017, 19 Uhr
Ausstellung bis 18 Juli 2017

AUSSTELLUNGSORT:
Ausstellung im Haus der Eigenarbeit
Wörthstraße 42 Rgb
81667 München
KONTAKT:
Veronika Stegmann
HEI – Haus der Eigenarbeit
Wörthstraße 42 RGB
81667 München
089 48 92 05 47
stegmann@hei-muenchen.de
www.hei-muenchen.de

Schmidt Osterkamp, Tanja

Kurzbeschreibung meiner Arbeit:
Mein Thema ist die Farbe, mit der ich völlig gegenstandslos auf Papier, Holz oder Leinwand arbeite. Dabei sind mir die darauf entstehenden Formen in Bezug auf die Wirkung der Farben das Entscheidende, was mein Bild ausmacht. Die Titel, die ich den Bildern verleihe sind eine Möglichkeit der Betrachtung. Die Verknüpfung von Bild und Titel und die daraus im Kopf des Betrachters entstehenden Vorstellungen und Emotionen sind frei und unabhängig. Um es mit Markus Lüpertz zu sagen: „Ein Kunstwerk existiert erst im Kopf dessen, der es sieht. … Es ist nicht zu erklären, was man sieht und aus einer versuchten Erklärung findet niemand, ohne es in Augenschein zu nehmen, zurück zur Fülle des Bildes.“

Vita
Tanja Schmidt Osterkamp in Schiffweiler/Saar geboren, in Köln aufgewachsen, lebt in Aschheim, Atelier in München und Oberndorf in Tirol. Abitur, Studium der Innenarchitektur, Grafik und Design an der SG Darmstadt. 2009 bis 2013 Studium und anschließender Meisterklasse bei Prof. Markus Lüpertz an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Arbeitet als freischaffende Künstlerin.

1. Preis der Zeitschrift „artist-window“, Gartenimpressionen 2012
2. Preis der 34. Kunstausstellung Hollfeld. 2012
Nominiert für den internationalen Andre Evard Preis, Kunsthalle Messmer,
Riegel am Kaiserstuhl 2016
Mitglied im BBK München & Obb, und Künstlerspectrum Pasing e.V.
Vorsitzende des Kunstvereins Breitengrad e.V.

Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.

Auswahl
Große Kunstausstellung Halle an der Saale, Villa Kobe
Galerie 38, Karlsruhe
Galerie G@ART, Wermelskirchen
Galerie Szyb Wilson, Katowitz, Polen
Galerie Kunsthaus Ex Saarbrücken
Städt. Galerie im Schloß Isny
Städt. Galerie Bad Reichenhall
Galerie Kavernen, Salzburg, Österreich
Galerie Hollfelder Kulturfreunde, Quartalsausstellung
Jahresausstellungen der Kunstvereine
Ebersberg
Erding
Hollfeld
Künstlerspectrum Pasing
Breitengrad
GEDOK München
Jahresausstellungen des BBK München und Obb,
Galerie der Künstler, München
Messebeteiligungen
ART Ulm
Cologne Paper Art,
Kölner Liste
Art Innsbruck,
ARTMUC München
Truderinger Kunsttage, München
Kunsthaussudhaus Villach, Kärnten, Österreich
Kulturimpuls Seeboden, Kärnten, Österreich
Kunsthalle Messmer, Riegel am Kaiserstuhl
Jährliche offene Ateliertage in den „burggrafenateliers“, München

weitere Informationen unter www.tanja-schmidt-osterkamp.de

AUSSTELLUNGSORT:
Burggrafenstraße 5 (Rückgebäude)
81671 München

KONTAKT:

Tanja Schmidt Osterkamp
Bajuwarenring w
85609 Aschheim
089 906262 o. 0179 1473751
t.schmidt-osterkamp@online.de
www.tanja-schmidt-osterkamp.de

Sanz, Carlos

Carlos Sanz 1962 in San Sebastian (Spanien) geboren. C.S. lebt und arbeitet seit 1989 in Deutschland, seit 1997 in München. Zur Zeit als Spanischdozent am Spanischen Kulturinstitut (Instituto Cervantes) tätig. Er ist auch als Illustrator für mehrere Fremdsprachenbücher tätig gewesen. Mitglied bei der Deutschen Aquarell-Gesellschaft seit 2015.

Kurse:
C.S. lernte das Zeichnen und Malen in verschiedenen Atelierwerkstätten von Malern (z.B. Alejandro Cañada in Zaragoza) als Gaststudent in der Fachschule für Bildende Künste in Zaragoza (Spanien) und bei mehreren Malseminaren in München und Rosenheim (Yasumin Sophia Lehmer, Heidi Willberg, Uli Hoiß).

Austellungen:
11. – 15.06.2015, Gemeinschaftsaustellung “Obacht – Kunst im Quartier” in Haidhausen München.
11. – 13.11.2016, Gemeinschaftsaustellung Atelier Burgrafenstraße.
04. – 31.03.2017 Gemeischaftsaustellung DAG (Deutschen Aquarell-Gesellschaft) in Naumburg.

Zur Zeit malt er in den Burgrafenateliers, eine Künstlergemeinschaft in München.

AUSSTELLUNGSORT:
Burggrafenateliers
Burggrafenstr. 5
81671 München

KONTAKT:

Carlos Sanz
Bauerstr. 37
80796 München
089-28806683
carlos.sanz.1@gmail.com
www.carlos-sanz.de

 

Üblacker-Häusl, Collectif Trace-Ecart & M. Wrach

“Accents de l’instant” des franz. Collectif Trace-Ecart (L. Grimonprez, M.-L. Abboubi u. J. Irion)
Maguy Wrach (Bordeaux)
www.freunde-haidhausens.de
Üblacker-Häusl, Preysingstraße 58

Accent de l’instant / Momentakzente
Ausstellung im Üblackerhäusl/ Haidhausen
vom 13.6. 2017(Vernissage ab 19h) bis zum 6.8.2017
…im Rahmen des kulturellen Austausches der Partnerstädte
München/Bordeaux

In der Ausstellung “Accent de l’instant” handelt es sich für die drei Künstlerinnen von TRACE-ECART darum, in einer graphischen oder pikturalen Geste die Unbeständigkeit und zugleich unendliche Stärke des Augenblicks zu erfassen, die Metamorphosen des Lebendigen wiederzugeben: ein Lichtstrahl, ein Windstoss, der Wille zum Wachstum jeder einzigen noch so zarten Pflanze, das Erklingen eines Tones, Rythmus der Musik, Rythmus der Gezeiten und der von den Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde bewegten und animierten Natur. Kürzer gefasst könnte man sagen, dass die Malereien und Collagen von Marie-Laure Abboubi, Laure Grimonprez und Jutta Irion auf der Suche nach einer Resonanz sind mit dem was die chinesischen Kalligraphen den “souffle vital” (Lebenshauch) nennen.

Wir sind drei Künstlerinnen des collectif TRACE-ECART : Laure Grimonprez, französisch, wohnhaft und berufstätig in Bordeaux
Marie-Laure Abboubi, französisch, wohnhaft und berufstätig in Bordeaux Jutta Irion, deutsch, gebürtige Münchnerin, wohnhaft und berufstätig in Bordeaux
Wir haben alle drei unser Kunststudium in den Beaux-Arts de Bordeaux absolviert ( und sind seit 20 Jahren aktiv im künstlerischen Bereich tätig (Ausstellungen, Performances, Kunstpädagogik)
Wir haben schon mehrere Male zusammen ausgestellt.
Trotz drei sehr eigener und charakteristischer Fakturen harmonisieren unsere jeweiligen Werke sehr gut und weisen eine gewisse Einheit auf, welche auf ähnlichen Interessen und Arbeitsvorgängen beruht. Unsere Gemälde und Collagen entstehen auf und mit der Textur und Materialität verschiedenster Arten von Papier.
Unsere rythmisch bewegten Kompositionen privilegieren offene Formen und präsentieren kalligraphische oder auch figurative Elemente. Die Malereien erscheinen oft auf von Spuren, Zeichen oder Schrift geprägtem Grund.
Jutta Irion bearbeitet das Papier wie ein Palimpsest: In ihren Collagen durchdringen sich mehrere Schichten feinsten und teils durchsichtigen Papieres und kommen Membranen gleich, durch die man Körperabdrücke, Spuren, Handschriften und andere graphische Zeichen erkennen kann. Ihre figurativen Motive ( Federn, Hände, Bambus) verweisen auf die mit dem Blick und der Malerei verschwisterte Sinne und Künste wie Poesie und Musik.
Laure Grimonprez setzt feines Papier der Wasser oder Wachs getränkten Farbe aus. Sie spielt mit der erstaunlichen Widerstandsfähigkeit des Papieres trotz seiner relativen Feinheit und Schwäche und dessen Reaktion auf das Medium. Nach dem Trocknen bearbeitet und bemalt die Künstlerin das von Falten und Farbspuren geprägte Papier so dass Tiefenraum entsteht und Formen sich verdeutlichen.
Marie-Laure Abboubi grundiert ihre Malereien mit pigmentierter Tonerde, die sie zu Medium verarbeitet auf Papier aufträgt. Auf diesen Grund mit interessanter Textur zeichnet und malt sie Motive und Formen, hinterlässt Spuren und Abdrücke. Das Papier lässt die Materialität der Tonerde erstaunlich « leicht und luftig » erscheinen, wie eine Art Baumrinde.

Kontakt :
Collectif TRACE-ECART
7 rue Huguerie
33000 Bordeaux
trace.ecart33@gmail.com

Link der Künstlerinnen
Marie-Laure Abboubi http://marielaureabb.wix.com/abboubi-peinture
Laure Grimonprez http://lauregrimonprez.wix.com/grimonprez-peinture
“Jutta Irion” auf YouTube eingeben: mehrere performances und Gemälde sichtbar,
Es erscheinen unter anderem : Elans et à L’envers : Séquence Plume : https://www.youtube.com/watch?v=zaBA3pLnW6I&spfreload=10 Raga Multani sur peintrures de Jutta Irion: https://www.youtube.com/watch?v=lw-ILeoDQ44 Elans et à l’envers : Séquence Bambou : https://www.youtube.com/watch?v=omOPZTGwxww Link performance im Espace ST Rémi : Basset Horn suite » Lignes de chance »: https://www.youtube.com/watch?v=PHusL03C3dU

“Üblacker-Häusl”, Preysingstraße 58, 81667 München – der Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V.

Beim Üblacker-Häusl handelt es sich um eines der ältesten noch bestehenden “Herbergen-Anwesen” (= Wohnhaus für Tagelöhner) aus dem späten 18. Jahrhundert. Es steht unter Denkmalschutz und bietet dem Besucher u. a. zwei historische Räume mit Einrichtung aus der Zeit um 1910 und einen Raum mit Wechselausstellungen – beides seit 1980 durch die „Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V.“ betrieben, die im Jahr 2017 ihr 40jähriges Bestehen feiern. Alle vier Wochen ist eine neue Ausstellung zu sehen. Seit 2016 ist unser Verein eine Kooperation mit der “Initiative München Bordeaux” (IMP e.V.) eingegangen und beteiligt sich am Austausch mit der Bourdaux als Partnerstadt der Landeshauptstadt München im Jahr 2017.

Dieter Rippel
Kirchenstraße 62
81675 München
089/54 84 9-151 o. 0179/6269260
dieter.rippel@gmx.net
www.freunde-haidhausens.de

AUSSTELLUNGSORT:
“Üblacker-Häusl
Kulturelle Einrichtung der Landeshauptstadt München
des Vereins der Freunde Haidhausens
– Verein für Haidhausen e.V.
Preysingstraße 58
81667 München”

Park-Adolff, Eun-Mee

Kant or Bamboo
What am I supposed to be?

Bamboo has character of tree AND grass.
Once died it closes to tree.

In Europa ist Bambus ein Symbol von Asien, traditionell von Japan, aber zurzeit ehe von China. Hart und gleichzeitig flexibel veranlasst Bambus Eigenschaft philosophische Gedanken.
Meine Arbeit für OBACHT 2017 besteht darin, Bambus und dessen Geist mit verschiedenen Maltechniken darzustellen.
Serie N°1 „Bambus Original und Kopien“, Ölbilder und Rahmen aus Papierarbeit
Serie N°2 „Bambusladen“, Objekte aus Bambus und Papier
E.M.P.A.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Eun-Mee Park-Adolff
Paulastr. 16
81479 München
089 44760537
e_m_finearts@yahoo.fr