HEi – Haus der Eigenarbeit

Kubitschek-KontinenteAusstellung Gabriele Kubitschek Malerei in verschiedenen Techniken (Foto links).

Das 1987 gegründete und in Haidhausen ansässige Haus der Eigenarbeit ist ein Bürgerzentrum mit professionell ausgestatteten Werkstätten, die von allen Bürgerinnen und Bürgern (Anfänger oder Könner) genutzt werden können, um eigene Projekte umzusetzen. Man kann selbständig arbeiten, während der Fachberatungszeit um Rat fragen oder Kurse belegen. Neben der Werkstattnutzung ist das HEi ein soziokultureller Treffpunkt mit zahlreichen Veranstaltungen wie Ausstellungen, offenen Treffs und mehrmals im Jahr stattfindenden Repair Cafes. Als Veranstalter von handwerklich und künstlerisch ausgerichteten Schulprojekten ist das HEi in München als außerschulischer Lernort etabliert.

EVENTS:
Sonntag, den 19. Mai von 15-16 Uhr

Kunterbunt! Papierspielereien für alle zwischen 3 und 8 Jahren
Mitmachpreis: 3 Euro Ort HEi

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Rainer A. Wirth, Leiter
Wörthstraße 42 (Rgb.)
81667 München
089.4 48 06 23
welcome@hei-muenchen.de
www.hei-muenchen.de

Wüst, Annette

Annette Wüst NETTE art Figurenspiel • Spannungsfeld Figur und Raum Die menschliche Figur künstlerisch zu erfassen ist immer eine Herausforderung. Die Radierungen leben von der Lebendigkeit der Linie, die Akte in Acryl von dem Ausdruck der Farbe.

Annette Wüst fasziniert mit ihren Akten. In schnellen Skizzen, in der Technik der
Radierung und in Bildkompositionen in Acryl spielt sie mit der Dynamik der Linien
und Flächen und dem Spannungsfeld Mensch und Raum.

Annette Wüst ist in dem badischen Weinort Keltern geboren. Seit dem Studium lebt und arbeitet sie in München als Produkt-Designerin und freischaffende Künstlerin. Die Liebe zur Figur entstand in vielen Aktstudien. In malerischen und bildhauerischen Techniken hat sie sich mit dem Thema immer weiter auseinandergesetzt. Besonders reizt sie das Spannungsfeld Figur und Raum. Die Dynamik der Bewegung dabei zu erfassen und festzuhalten ist die Herausforderung bei der Umsetzung mit verschiedenen Materialien und Techniken. Dieses Thema inspiriert sie immer wieder neu und bietet eine unerschöpfliche Quelle der Kreativität.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Kirchenstraße 23
81675 München
01759343499
mail@nette-art.net
www.nette-art.net

Clever, Susanne

Kurzbiographie
1980 – 83 Graphik-Design Studium, München, Diplom
1983 – 89 Studium der Freien Malerei und Graphik,
Akademie der Bildenden Künste, München
Abschlussdiplom der Akademie als Meisterschülerin

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. :
Darmstädter Sezession, Stadtmuseum Jena, Deutsches Hygiene-Museum Dresden,
Galerie Golart, München, Galerie Betz, München, Galerie „Die Schmiede“, Aying
Galerie „Im Raum“, München, Odlin-Gallery , Wellington, New Zealand
Erwin-von-Kreibig Museum München Nymphenburg, Aspekte-Galerie im Gasteig
München, Johanniter-Halle Bad Reichenhall, Kunsthalle Lothringer Str. 13, München
Jurierte Ausstellungsbeteiligung in den Kunstvereinen:
Mainz Eisenturm e.V., Bobingen, Deggendorf. Wasserburg, Aachen,
Ebersberg, Landsberg am Lech, Ottobrunn, Erding
Kunstaktionen zum Thema “Natur-Mensch-Kunst” mit der Gruppe Cocon
Gründungsmitglied des Kunstforums Arabellapark München
2012 Kunstpreis des Kunstvereins Ebersberg e.V. , Ausstellung “Corpus Delicti”
Öffentliche Ankäufe:
Ministerium für Bildung und Wissenschaft, Bonn, Bayer-Werke München, SR-Beteiligungen, München,
BMW, München, Siemens, München, Bayerische Staatsgemäldesammlung

„Frühlingsklang“ oder „Vom Tauwetter zur Wärme…“
In unserer bewegten Zeit möchte ich bei der Betrachtung meiner Bilder vor allen Dingen Sanftheit und Beschaulichkeit ansprechen. Dabei geht es mir nicht um romantisierende Darstellungen, sondern darum, Sensibilitäten zu wecken, im Umgang mit der Natur und dem
menschlichen Miteinander.
Kann denn unser Ziel nur Gier, gegenseitige Liquidation und die Zerstörung unserer Lebensgrundlage sein?
Tauwetter im menschlichen und politischen Bereich sollte zur Wärme führen – wie im Wandel der Natur.
EVENTS:
Samstag, den 18.05.19 ab 15:00 Uhr
LESUNG „The Garden“ , Kathrin A. –M. Drescher, Prosatexte und Lyrik
MUSIK Christian Aderholz, musikalische Improvisationen (Piano oder Violine)
LESUNG Maren Thaler, Prosa und Lyrik
*nea e.V. , Pariser Str. 8, 81669 München

Sonntag, den 19.05.19 15.00 Uhr
LESUNG „O Sohle mio“, barfuß durchs Leben und über die Alpen.
Der Autor und Reisejournalist Martl Jung liest aus seinem im
März 2019 bei Piper-Malik erschienenen Buch.
*nea e.V., Pariser Str. 8, 81669 München

 

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Pariser Strasse 8
81669 München
089 – 48 99 88 76
susanne.clever@gmx.de
www.susanne-clever.de

Djavadipour-Sigari, Newsha

Die Malerin und Kunstpädagogin Newsha Djavadipour-Sigari ist in Teheran geboren und aufgewachsen. Dort studierte Sie englische Philologie und danach Malerei. 1988 übersiedelte sie nach Deutschland. Ein weiteres Studium an der LMU München schloss die Künstlerin mit einem Magistergrad in Kunstpädagogik mit dem Schwerpunkt zeitgenössische Malerei, sowie mittlere und neue Kunstgeschichte und amerikanische Literaturwissenschaften, ab.
Seit 1994 ist sie durch Solo- und Gemeinschaftsausstellungen, sowie Kunstaktionen vertreten.
Nach 10 Jahren gestalterische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eröffnete sie im Jahre 2007 ihre eigene Kinderkunstschule Kunst-Werk in Haidhausen München. Diese Kunstschule gibt den Kindern eine einzigartige Gelegenheit sich kreativ zu entfalten
http://www.kunst-werk-haidhausen.de/
Im Januar 2013 gründete sie die Ateliergemeinschaft und Galerie Kunst-Werkstatt, wo sie seitdem mit verschiedenen Künstler-Innen arbeitet und ausstellt.

Artists


Im Dezember 2016 wurde die Künstlerin vom zweiten Münchner Bürgermeister Josef Schmid für ihre unternehmerischen Leistungen mit dem Phönixpreis der Stadt München ausgezeichnet.
Newsha Djavadipour-Sigari arbeitet und lebt mit Ihrem Ehemann und ihren Kindern in München.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Kunst-Werkstatt
Steinstr. 59
81667 München
08944469269
0178/5335883
ndjavadipour@yahoo.de
www.newshadjavadipour.de

Fritz, Reinhard

Fritz-Kunst

“dream, dance and fly”, Malerei auf Leinwand und Papier

Leuchtende, aquarellartige Lasurfarben auf weißen Grund sind zu sehen, von denen viele Farbtöne durch geplante Überlagerungen dünn aufgetragener Farbschichten entstehen. Die Farbe und ihre Veränderung im Licht erzeugt vielfältige Empfindungen und Stimmungen. Die Formen sind mal amorph und weich, dann wieder spitz, eckig oder langgezogen. Immer aber sind die Flächen scharfkantig begrenzt und geben dem Bild auf diese Weise Struktur und Rhythmus. Die Komposition der Bildstruktur entsteht auf ähnliche Weise wie bei den Musikstücken des Künstlers. Die Leichtigkeit der improvisiert vorgetragenen Flötenmusik entspricht der gleichermaßen geplanten wie spontanen Malweise der Bilder, einer Farb-Licht- und Farb-Klang-Malerei mit spielerisch eingefügten, hieroglyphischen Elementen, die als zeichenhafte Verweise auf die gegenständliche Welt gesehen werden können. Bei diesem bildnerischen Verfahren versucht Reinhard Fritz den Vorgang des Malens als spontanen, unreflektierten Akt mit dem Prozess der Gestalt-Findung als kalkuliertem Prinzip in Einklang zu bringen.
1946 in Mecklenburg geboren und in Baden-Wüttemberg aufgewachsen, lebt und arbeitet als freischaffender bildender Künstler seit 50 Jahren in München. 1967-74 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Müchen (Diplom für Malerei). Seit 1975 zahlreiche Ausstellungen und öffentliche Ankäufe, Musikperformances, Künstlerbücher, sowie zahlreiche Vernissage-Vorträge zu anderen Künstlern.

1981 Jahresstipendium der Landeshauptstadt München
1986 Stipendium für die Cité Internationale des Arts, Paris
2002 Seerosenpreis der Landeshauptstadt München
2016-18 Wanderpreis Seerosenring für das Lebenswerk
und den unermüdlichen Einsatz für andere Künstler

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Wörthstr. 45
81667 München
8944409833
1629809519
reinhard.fritz@gmx.de
www.reinhard-fritz.de

Gittel, Rainer

Women I Don’t Know

Der Wunsch und für viele auch die eigene Suche nach einem passenden Partner gehören zu den Grunderfahrungen unserer Existenz.

Ein aktuelles Format dieser Suche sind Partnerschaftsbörsen im Internet. Hier präsentiert man sich auf einer standardisierten Profilseite mit persönlichen Kenndaten, Multiple-Choice-Angaben und zunächst unscharf gestellten Portraitfotos. Manche dieser schnappschussartigen oder kalkuliert inszenierten Portraits entwickeln gerade durch ihre Unschärfe eine hohe ästhetische Qualität (Komposition, Farbgebung, Abstraktion) und führen vom Individuellen zum Typologischen.
Der Bilderzyklus Women I Don’t Know interpretiert diese aktuelle Suche mit den Mitteln der Tafelmalerei. Er selektiert das verfügbare Bildmaterial einer digitalen Alltagstechnik und überführt es in händisch gefertigte Gemälde.

Zyklus mit circa 20 Bildtafeln, Öl oder Acryl auf Alu-Dibond, jeweils 40 x 30 cm

 

2018 Beginn der Bilderserie Women I Don’t Know
2016 Einzelausstellung des Projektes 52 Wochen, Kunst-Werkstatt, München
2015 Eintritt in den BBK München / Oberbayern
seit 2014 hauptberufliche Tätigkeit als Freischaffender Künstler
2013 – 2014 Studienjahr an der SAIC (Kunstakademie School of Art Institute of Chicago)
2004 – 2012 Freier Architekt und Projektleiter
1999 – 2003 Mitbegründer und Teilhaber von Amann & Gittel Architekten, München
1980 – 1988 Architekturstudium in München und Rom
1959 Geburt
AUSSTELLUNGSORT:
Jugendkirche
Preysingstrasse
81667 München

KONTAKT:
892609117
1721490920
rainergittel@gmx.de
www.rainergittel.com

Ibler, Claudia

Kurzbiografie

2006-2009 Kalligraphie/Zazen bei Kokugyo Kuwahara
2007-2012 Zeichnen in der Glyptothek bei Ingrid Floss / Silke Blomeyer
2008-2011 Zeichenkurse an der Kunstakademie Bad Reichenhall (Rupert Gredler, A. Rissler)
2008-2015 Tuschmalkurse bei Katharina Sheperd-Kobel (Schweiz)
Seit 2010 Zeichnen im botanischen Garten München bei Yasumin Lermer
2017 Teilnahme bei „Obacht – Kultur im Quartier“
2017 Ausstellung im Botanischen Garten München „Faszination Sukkulent“

AUSSTELLUNGSORT:
Sedanstr. 21
81667 München

KONTAKT:
Kellerstrasse 30
81667 München
894801958
c.ibler@web.de
www.claudiaibler.de

Janekovic, Jana

Jana Janekovic Dipl. Ing. (FH) Architektin
geb. 1969 in München
1991 – 1998 Architekturstudium in Aachen
1998 – 2003 Mitarbeit in verschiedenen Münchner Architekturbüros, sowie Sachverständigenfortbildungen im Bereich Schäden und Immobilienbewertung
seit 2003 selbständige Architektin und seit 2011 überwiegend künstlerisch tätig

Meine Ölbilder entstehen durch Überlagerung mehrerer projektierter Bilder über- bzw. ineinander.
Auch meine Druck- und Papierarbeiten leben von dem Zusammenspiel mehrerer Objekte.
Mein Hauptthema ist die Verquickung von Architektur und Natur, aber auch mehrerer architektonischer Objekte, wie Grundrisse oder Gewölbe, ineinander. Dinge zusammenzubringen, die vermeintlich keinen gemeinsamen Konnex bilden, aber durch deren Fusion zusammenwachsen, sich ein Geflecht aus verschiedenen Ebenen bildet, Durchblicke schafft.
Oftmals verwende ich auch Gegensätze, wie MASSE und INIVIDUUM, Unterschiede wie GEBAUTES und GEWACHSENES, also ein Vermischen von Dingen, die in Wirklichkeit nicht möglich sind und nicht existieren.
Die Orte, Gebäude, Grundrisse, die ich in meinen Bildern einarbeite, haben einen engen Bezug zu meinem Leben.
Alte handgezeichnete, wie auch neue Pläne, meist Grundrisse, aber auch Ansichten in verschiedenen anderen Techniken, wie Prägung, Aquarell, Öl, Ausschneiden, Plusterfarbe, … auf schon verwendete Untergründe, also bereits bemaltes Papier, vermeintlich bereits fertige Ölbilder, bunte Stoffe, Teppich,… zu bringen, reizen mich besonders.
Dabei entsteht aus etwas Altem etwas Neues und das Alte hat etwas Neues als Hintergrund. Auch Landkarten, Stadtpläne oder Schwarzpläne in andere Techniken zu transferieren, interessiert und fasziniert mich, bekannte Dinge in einen anderen Kontext zu bringen.
In meinen 3 dimensionalen Projekten beschäftige ich mich ebenfalls mit Gewachsenem, mit Fauna und Flora, ob aus Holz, Papier, Draht oder Beton.

 

AUSSTELLUNGSORT:
Jugendkirche

KONTAKT:
Ebersberger Str. 10
81679 München
089 99720467
01713353959
jana.janekovic@web.de
www.janajanekovic.de

Kiesewetter, Susanne im Üblacker Häusl


Malerin, geboren 1978. Kunsthochschulstudium in Dresden, Venedig, Diplom an der KHB Berlin. Danach Architekturstudium in Berlin, Lyon und München, Diplom. Seit 2008 ausschließlich als freischaffende Künstlerin in München tätig.

Ausstellungen in Galerien und Institutionen in Dresden, Berlin, Nürnberg, Bonn und München. Ankäufe durch das DB-Museum und den Hafen Nürnberg. Teilnehmerin der ARTMUC 2017 und 2018 (Praterinsel) und regelmäßig bei KUNST IM KARRÉE (Schwabing / Maxvorstadt).

Susanne Kiesewetter versteht ihre aufwendigen, teils lasierten, teils pastos gespachtelten Ölgemälde als eine zeitgenössische Variation impressionistischer Landschaftsmalerei, seien es nun Stadtszenen, Naturdetails oder Blicke aufs Wasser.

Der fast 6 Meter breite Werkzyklus MOORBLAU erinnert einerseits an stimmungsvolle Seerosenbilder. Im Kontrast zu lieblich gestalteten Gartenteichen erlebt man hier jedoch eine urwüchsige und halb versunkene Moorlandschaft, aus der die welken Grasbüschel nahezu dreidimensional hervorragen.

ÜBLACKER HÄUSL
Herbergenmuseum und Kunstgalerie im Herzen Haidhausens: Das Üblacker-Häusl, vom Kulturreferat unterstützt, befindet sich im Stadtteil Haidhausen und ist ein Ende des 18. Jahrhunderts errichtetes ehemaliges Herbergsanwesen, das seit 1977 unter Denkmalschutz steht. Nach der Sanierung ist seit 1980 das Herbergenmuseum untergebracht. Im Parterre wurden 2 Wohn- und Schlafräume, die das Leben der damaligen Tagelöhner anschaulich machen.
Das Üblacker-Häusl, das vom Verein Freunde Haidhausens, der sich für die Erhaltung und Förderung des kulturellen Lebens in Haidhausen einsetzt, gemeinsam mit dem Kustos betreut wird, lebt von 11 abwechslungsreichen, zeitgenössischen Kunstausstellungen im Jahr.

AUSSTELLUNGSORT:
Üblacker-Häusl
Kustodin Krista Glass
Preysingstrasse 58
81667 München
089 4807679
ueblackerhaeusl.glass@gmail.com
www.facebook.com/ueblackerhaeusl

Verein der Freunde Haidhausens – Verein für Haidhausen e.V.
www.freunde-haidhausens.de
www.facebook.com/vereinfreundehaidhausens

KONTAKT:
Theresienstraße 148c
80333 München
www.susanne-kiesewetter.de
mail@susanne-kiesewetter.de
089 54320708

Kubitschek, Gabriele im HEi

Aufgewachsen im Berchtesgadener Land arbeitet und experimentiert die Künstlerin heute am liebsten mit Holz, Papier, Leinwand und allen Arten von Farben. Ihre Bilder und Objekte zeichnen sich durch eine besondere Vielschichtigkeit, leuchtende Farben und einer spielerischen Leichtigkeit aus. Gerne experimentiert sie dabei mit ungewöhnlichen Materialien und Techniken. Ihr Ziel ist es, lebendige und lichte Farbräume entstehen zu lassen, poetische Seelenlandschaften die in die Tiefe gehen.

Ihre Werke inspirieren den Betrachter dazu, hinter dem scheinbar Offensichtlichen, immer wieder etwas Neues und Unerwartetes zu entdecken.

Ihre Liebe zur Kreativität und dem Malen gibt sie in Fort- und Weiterbildungen für PädagogInnen sowie in KinderKunstProjekten weiter.

Sie ist Mitbegründerin der Künstlergruppe 1Stein 28 (2007-2012) und lebt und arbeitet in München, Haidhausen.

2012 Oberhachinger Kunstpreis
2012 bis 2014 Förderatelier in der Streitfeldstrasse,(Wohnkunstwerk)
2018 Gründung der Akademie für KreativPädagogik in München www.bim-bam-bini.de

1. Künstlerische Aus- und Fortbildungen
° Zeiler Kunstschule, München (1987-88)
° Heidi Reubelt, Akt und Figurine
° Schule der Fantasie bei Rudi Seitz und Bruno Wendnagel
° Rudolf Orthner, Form- und Farbkomposition (1989-90)

Mitgliedschaften
• Gründungsmitglied von 1Stein28 (2007-2012, Münchner Künstlergruppe)
• VG Bild und Kunst
• Genius Loci, München (seit 2014)
• VG Wort.

EVENTS:
Sonntag, den 19. Mai von 15-16 Uhr
Kunterbunt! Papierspielereien für alle zwischen 3 und 8 Jahren – 3 Euro Unkostenbeitrag – in der HEI

 

AUSSTELLUNGSORT:
HEi – Haus der Eigenarbeit
Wörthstr. 42
81667 München

Das Haus der Eigenarbeit ist ein Bürgerzentrum mit professionell ausgestatteten Werkstätten, die von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können, um eigene Projekte umzusetzen.

KONTAKT:
Pariserstrasse 32
81667 München
Tel. 089 448 15 76
arte@gabriele-kubitschek.de
www.gabriele-kubitschek.de