Hiebl, Andrea

Andrea Hiebls Arbeiten sind nicht nur Schmuck zur Tracht. Zwar passen die neuen Anhänger gut an den Charivari oder als Kropfband um den Hals. Gleichzeitig sind sie, wie auch ihre Ketten und Ohrschmuck, zeitlos schmückend.

Geboren 1967 in Traunstein
1986 Fachhochschulreife in Traunstein
1986 – 1990 Ausbildung zur Goldschmiedin in Bad Reichenhall
1993 – 1995 Meisterschule für Gold- und Silberschmiede in München mit Abschluss als Goldschmiedemeisterin
2003 Internationale Sommerakademie für bildende Kunst Salzburg, Klasse Erico Nagai
seit 1995 freischaffend in München tätig

Die wichtigsten Ausstellungsbeteiligungen:
2000 SCHMUCK 2000 Sonderschau der Internationalen Handwerksmesse München
2004 Das Münchner Modell Die Akademie für Gestaltung im Handwerk, Galerie Handwerk, München
2005 SCHMUCK 2005 Sonderschau der Internationalen Handwerksmesse München
2007 Alpenglühn Galerie Ventil, München
2008 der danner-preis 2008 H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Augsburg
2018 Portrait im Laden, BKV, Kunst + Handwerk, München

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Preysingstraße 68
81667 München
089 44499215
0162 4185313
info@andrea-hiebl.de
www.andrea-hiebl.de

Riemer, Cornelia

Schmuck, verspielt, frech und doch klassisch vornehm. Neu in Form gebracht in Silber und Gold, gerne auch nach Ihren Ideen.

geb. 1965 Amsterdam/Niederlande
1984 Abitur
1985 – 1989 Goldschmiedelehre bei Th. Rinke, Worpswede
1989 – 1993 Gesellenjahre in wechselnden Werkstätten in München
1993 – 1995 Fachschule München, Abschluss als Goldschmiedemeisterin
1995 – 2000 Mitarbeit in der Werkstatt Helene M. Apitzsch GmbH
seit 1999 Mitglied des Bayerischen Kunstgewerbevereins e.V.
seit 2000 selbständig arbeitend in München

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Herbergenhof
Preysingstrasse 68
81667 München
089-48920969
0176-48301334
cornelia@ck-schmuck.de
www.ck-schmuck.de

Sacher, Doris

Kreise und Kugeln bestimmen meine Arbeit in letzter Zeit , so sind grosszügige Anhänger und Ohrschmuck entstanden .

EVENTS:
Samstag, den 18. Mai von 16 – 17 Uhr
Schmuckangelegenheiten – Ruth Geiersberger spielt und spricht über Schönes.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:

Ventil
Steinstr.17
81667 München
089 481340
0151 52542364
info@ventil-schmuck.de
www.ventil-schmuck.de

Sacher, Doris


Durch die Vielfalt gehen. Pracht und Anmut streifen. Das Konstruktive überqueren. Mit dem Ursprung tanzen. Im Prozess des Tuns zur Ruhe kommen. Form – Farbe – Material berühren die Sinne erst durch die eigene Fähigkeit wahrzunehmen.

Anhänger mit Muschel-Geld aus Ozeanien und antiken Flaschenhälsen aus einem versunkenen Schiff; 925 Silber und 900 Gold

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT

Doris Sacher
Ventil Schmuck
Steinstr. 17
81667 München
089 – 481340 o. 0151 52542364
info@ventil-schmuck.de
www.ventil-schmuck.de

 

Riemer, Cornelia

Schmuck: farbenfroh, verspielt, frech und doch klassisch vornehm. Gefertigt wird in Silber und Gold, kombiniert mit Kameen , Edelsteinen und Perlen.
geb. 1965 – Amsterdam/Niederlande
1984 – Abitur
1985 – 1989 – Goldschmiedelehre bei Th. Rinke, Worpswede
1989 – 1993 – Gesellenjahre in wechselnden Werkstätten in München
1993 – 1995 – Fachschule München, Abschluss als Goldschmiedemeisterin
1995 – 2000 – Mitarbeit in der Werkstatt Helene M. Apitzsch GmbH
seit 1999 – Mitglied des Bayerischen Kunstgewerbevereins e.V.
seit 2000 – selbständig arbeitend in München

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT
Cornelia Riemer
Preysingstr. 68
81667 München
089-48920969
cornelia@ck-schmuck.de
www.ck-schmuck.de

Keller, Conny

Nach der Ausbildung an der Fachschule in Pforzheim zur Gold- und Silberschmiedin, der einige Gesellenjahre in verschiedenen Werkstätten folgten, schloss Conny Keller die Meisterschule in München 2004 mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ab.
Mit ihrem Meisterstück, einem aufwändig geschmiedeten Armreif, wurde sie 2009
außerdem erfolgreiche Finalistin des renommierten Schmuckwettbewerbs
„Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis“.
Während dieser Zeit gründete sie auch ihre erste eigene Werkstatt und arbeitet seitdem als selbständige Designerin.
Ihren Unikatschmuck präsentiert sie auf Ausstellungen und Künstlermärkten.
Im Juni 2016 schloss sie sich dem Team der Galerie Kunstwerkstatt in der Steinstraße 59 an.
Die Goldschmiedemeisterin führt Reparaturen und Umarbeitungen aus, und entwirft für Sie und gerne mit Ihnen zusammen Ihr ganz persönliches Schmuckstück!

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Conny Keller
Kunstwerkstatt
Steinstr.59
81667 München
089/44469269
www.kunst-werkstatt-muc.com
ckeller.schmuck@web.de

Jaeger, Caroline

Im zeitvergessenen Ambiente ihrer Haidhausener Hinterhofwerkstatt fertigt Caroline Jaeger Schmuckvielfalt aus Gold, Silber und Edelsteinen. Ringe, Ohrschmuck und Halsketten von überzeugender Klarheit bis verspielter Luftigkeit. Auch antike Materialen aus vier Jahrtausenden finden Verwendung und verbinden sich harmonisch in neuen Schmuckkreationen. Darüber hinaus setzt eine Glasperlenkollektion, die an den Säulen der Werkstatt präsentiert wird, leuchtende Akzente.
Die Werkstatt besteht seit 25 Jahren – Anfertigungen nach sehr individuellen Wünschen bei persönlicher Beratung ist Werkstatt-Philosophie.

AUSSTELLUNGSORT:
Jugendkirche
Preysingstr. 83
81667 München
KONTAKT:
Caroline Jaeger
Balanstr.21 Rgb.
81669 München
0896886012 o. 01728651123
carolinejaeger@web.de
www.carolinejaeger-schmuckatelier.de

 

Gericke, Hans


1947 in Hamburg geboren
1962-1965 Goldschmiedelehre in Wuppertal
1968-1970 Studium an der Staatlichen Zeichenakademie,
Hanau mit Schwerpunkt Zeichnen und Juwelen fassen
1971-1974 Studium an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau, Meisterprüfung
1974-1980 Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Hermann Jünger, Diplom
1981 Gründung von Ventil – Werkstatt und Galerie für Schmuck
zusammen mit Doris Sacher in München – Haidhausen
seit 1988 Atelier für Malerei im Atelierhaus in München – Haidhausen
seit 1992 Mitglied BBK München
seit 1980 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
2000 Ankauf der Bayrisch Staatlichen Gemäldesammlung

BREAK
digitale Handyzeichnungen 2014-2016
Hans Gericke arbeitet seit seiner Studienzeit in zwei künstlerischen Bereichen parallel, die sich auf ihre Art gegenseitig befruchten und ineinander verflochten sind. Damit gemeint sind seine Leidenschaft für die freie Malerei und Zeichnung und seine Arbeit an der Goldschmiedekunst, die er von der Pike auf gelernt hat.
Aus diesem kreativen Schaffen heraus sind in letzter Zeit, genauer gesagt in den letzten 3 Jahren, seine von ihm betitelten „Handyzeichnungen“ entstanden, die er auf dem Smart-Phone mittels einer Zeichen-APP und seinen geübten Fingern zum Leben erweckt hat.
Angefangen als Spielerei, aber dann sehr ernst weiterverfolgt, wurden verschiedene Zeichnungen – schwarz-weiß, wie farbig – erschaffen, die hier im Katalog versammelt sind. Nimmt man digital wörtlich vom Lateinischen digitus steht es für: den Finger betreffend oder mit dem Finger und damit schließt sich für Hans Gericke der Kreis.
Der Künstler meint dazu: „Es geht mir um die Durchdringung der omnipräsenten, digitalen Welt und darum den persönlichen, individuellen Bereich zu retten.
Die Gestik meiner Hand, geübt durch jahrelanges zeichnen und malen, bildet auf der elektronischen Oberfläche die digitalen Grafiken.“

Bodenmalerei 1988-2016
In seinem Atelier, das in einer alten, ehemaligen Schreinerei in einem Haidhausener Hinterhof gelegen ist, hat sich Hans Gericke seit 1988 seinen eigenen Raum geschaffen, um sich der Malerei widmen zu können. Hier in den fast 30 Jahren der intensiven Arbeit an seinen Leinwandbildern haben sich auf den alten Holzdielen die Spuren seines Schaffens abgezeichnet.
Erst vor kurzer Zeit hat Gericke die „Essenz seiner Arbeit“ auf dem Fußboden entdeckt und gesehen, dass diese Spuren einen ganz eigenen Zauber entwickelt haben, ohne sein bewusstes Zuarbeiten. „Man lässt der Zeit seinen Lauf“ kommentiert der Künstler seine Entdeckung und fotografierte die Dielen aus sehr eigenem Blickwinkel. Die entstandenen Arbeiten wurden in großem Format aufgezogen und geben nun den Blick frei auf Hans Gerickes fast 30-jähriges Schaffen in seinem Atelier.

Angelika Donhärl / Galerie artoxin, 2017

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Hans Gericke
Ventil Schmuck
Steinstr. 17
81667 München
h.g.gericke@t-online.de

Hiebl, Andrea

Geboren 1967 in Traunstein
1986 – 1995   Ausbildung zur Goldschmiedin in Bad Reichenhall, München, Vicenza/Italien bis hin zur Meisterprüfung
1998 – 2003     diverse Fortbildungen bei Erico Nagai in München und Salzburg

Ausstellungsbeteiligungen:
2000 + 2005   SCHMUCK, Sonderschau auf der Internationalen Handwerksmesse München
2008               Der Danner Preis, H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Augsburg

Vantitas – Filigran geformte Poesie

„Am liebsten ist es mir wenn Betrachter*Innen ein Stück von mir für sich selbst entdecken, also irgendetwas darin sehen oder dadurch empfinden, als hätte es nur auf sie gewartet – wenn sie es quasi für sich initiieren, wie Talismane.
Zu meinem Beruf kam ich über Berufspraktika in Metallwerkstätten. Ich liebe die Arbeit mit Metall und der offenen Flamme. Und weil Schmuck für mich immer schon ein Ausdrucksmittel der Persönlichkeit oder glückbringender Wegbegleiter war. Als ‚Metallerin‘ konzentriere ich mich vor allem auf die Formgebung, über die ich meine Inhalte transportiere. So möchte ich Projektionsflächen bieten und sehe ich mich als Grenzgängerin zwischen Kunsthandwerk und Angewandter Kunst.“

Und tatsächlich gelten ihre Schmuckstücke als poetisch, sanft und zugleich ausdrucksstark, bodenständig und geheimnisvoll. Sie erreicht diese Wirkung nicht zuletzt, indem sie einen speziellen Kunststoff als ergänzendes Material für sich entdeckt hat.

AUSSTELLUNGSORT & KONTAKT:
Andrea Hiebl
Preysingstraße 68
81667 München
089/44499215 o. 0162 4185313
info@andrea-hiebl.de
www.andrea-hiebl.de

Hiebl, Andrea

Geboren 1967 in Traunstein
1986 – 1995   Ausbildung zur Goldschmiedin in Bad Reichenhall, München, Vicenza/Italien bis hin zur Meisterprüfung
1998 – 2003     diverse Fortbildungen bei Erico Nagai in München und Salzburg

Ausstellungsbeteiligungen:
2000 + 2005   SCHMUCK, Sonderschau auf der Internationalen Handwerksmesse München
2008               Der Danner Preis, H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Augsburg

Filigran geformte Poesie
„Am liebsten ist es mir wenn Betrachter ein Stück von mir für sich entdecken, also irgendwas darin sehen oder empfinden, als hätte es nur auf sie gewartet – wenn sie es quasi für sich initiieren, wie Talismane. Zu meinem Beruf kam ich, weil Schmuck für mich immer schon ein Ausdrucksmittel von Persönlichkeit war. Zudem liebe ich die Arbeit mit Metall und der offenen Flamme. Da ich weniger Edelsteine als viele Kollegen verwende und mich vor allem auf die Formgebung und das Transportieren von Emotionen konzentriere sehe ich mich als Grenzgängerin zwischen Kunsthandwerk und Angewandter Kunst.“
Und tatsächlich gelten ihre Schmuckstücke als poetisch, sanft und zugleich ausdrucksstark, bodenständig und geheimnisvoll. Sie erreicht diese Wirkung nicht zuletzt, indem sie Kunststoff als ergänzendes Material für sich entdeckt hat.

Andrea Hiebl
Preysingstrasse 68
81667 München
info@andrea-hiebl.de
www.andrea-hiebl.de
089 – 444 99 215